Alles beginnt mit einer Idee:
Das Unternehmen HRworks
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Geschichte

Vom Pionier zum Marktführer:
Die Erfolgsgeschichte von HRworksSchon viele große Erfolge sind aus einer kleinen aber guten Idee gewachsen. Genau das trifft auch auf HRworks zu. Unter dem Namen ClassWare wurde HRworks 1996 von Thomas Holzer gegründet. Sabine Knöfel trat 1998 als Gesellschafterin ein und schied 2011 aus dem Unternehmen aus. Thomas Holzer trägt bis heute als Geschäftsführer die Verantwortung für HRworks. Geboren aus der eigenen Erfahrung von Thomas Holzer im Rahmen einer Tägtigkeit bei einer Unternehmensberatung und der damit verbundenen Reisetätigkeit entstand die Idee einer Software für die Reisekostenabrechnung im Internet. Er war von diesem Zeitpunkt an von der Idee begeistert, betriebswirtschaftliche Softwarelösungen zu entwickeln, die komplett über das Internet zur Verfügung stehen, um die Geschäftsprozesse für Unternehmen im Bereich Human Ressources zu optimieren. Und zwar zu einer Zeit, als Begriffe wie Application Service Providing und Software as a Service noch gar nicht existierten.
Unter dem Namen www.reisekosten.de wurde bereits 1998 eine der ersten webfähigen Software as a Service-Lösungen im Markt platziert und damit das für viele Unternehmen aufwändige Verfahren für die Beantragung, Genehmigung und Abrechnung von Reisekosten revolutioniert.
Schritt für Schritt wurde die Software in den folgenden Jahren durch neue Funktionalitäten und Anwendungsbereiche wie die komfortable Abwesenheits- und Arbeitsmittelverwaltung erweitert. Weshalb das Erfolgsprodukt seit 2001 unter dem Markennamen HRworks vertrieben wird. Das HR in HRworks steht für den Begriff Human Resources. Damit wird vedeutlicht, dass HRworks Unternehmen dabei unterstützt ihre Personalprozesse zu optimieren. Mittlerweile ist die Lösung bei mehr als 550 Unternehmen und über 85.000 Anwendern erfolgreich im Einsatz ist. Damit hat sich HRworks zu einem der Marktführer in diesem Bereich entwickelt.
Seit 2007 firmiert das Unternehmen unter dem Namen HRworks GmbH. -
Gründer

Gespräch mit Thomas Holzer:
„Praxisorientierung und Sicherheit sind die zentralen Punkte für den Erfolg von HRworks“
Die HRworks GmbH (ehemals ClassWare GmbH) wurde 1996 von Thomas Holzer, Dipl. Inf. (FH), Geschäftsführer der HRworks GmbH gegründet.
Thomas Holzer ist Spezialist im Bereich der objektorientierten Softwareentwicklung für das Internet.
Was war eigentlich die Initialzündung für die Entwicklung von HRworks?
Thomas Holzer (TH): "Initialzündung ist vielleicht das falsche Wort, denn die Idee für HRworks ist nicht wie ein Geistesblitz über mich gekommen. Im Gegenteil: Meine langjährige Tätigkeit als IT-Consultant war von häufigen Reisen in Deutschland, Europa und Amerika geprägt. Damals hatte ich für die Reisekostenabrechnung ein lokales Programm auf meinem Rechner. Ich fand das erstens im Handling nicht sehr smart und habe auch die Berechnung der Pauschalen nicht verstanden. Alles musste ausgedruckt und per Post an die Kollegin der Finanzbuchhaltung geschickt werden, die mir bei fehlerhafter Abrechnung wieder schriftlich geantwortet hat. Irgendwann hat mich das ewige hin und her so genervt, dass ich am Abend angefangen habe, ein Programm zu schreiben. Dabei stand die Idee im Mittelpunkt, die Reisekostenabrechnung über das Internet zu lösen, um diese Postwege zu vermeiden."
Von Anfang an steckt also große Praxiserfahrung in HRworks. Gilt das auch heute noch für die Wünsche Ihrer Kunden?
TH: "Ganz klar, die Praxisorientierung ist der zentrale Punkt für den Erfolg von HRworks. Es ist ein effizientes und intuitiv bedienbares Werkzeug. Und weil das Leben keinen Stillstand kennt, entwickeln wir auch HRworks kontinuierlich weiter. Deshalb überprüfen wir jede Anregung, die unsere Kunden an uns herantragen. Für die Umsetzung ist für uns jedoch die Frage entscheidend, ob diese Wünsche helfen, HRworks als Standardsoftware so zu optimieren, dass es für alle unsere Kunden sinnvoll ist und Vorteile bringt. Das heißt umgekehrt: sehr kundenspezifische Einzelfalllösungen fließen in die Entwicklung von HRworks nicht ein."
Kontinuierliche Entwicklung klingt gut. Aber worin genau liegen hier die Herausforderungen für HRworks?
TH: "Ein großes Thema für uns sind immer wieder gesetzliche Änderungen, die häufig erst kurz vor dem Gültigkeitsdatum und nicht selten erst rückwirkend bekanntgegeben werden. Ein Beispiel: Fast jedes Jahr werden kurz vor Weihnachten neue Reisekostenpauschalen oder Regelungen definiert, die dann sehr kurzfristig umgesetzt werden müssen.
Kompliziert wird es oft dadurch, weil es zu jeder dieser Änderungen noch Ausnahmeregelungen gibt, die manchmal gar nicht explizit benannt sind. Das heißt, wir müssen hier richtig tief einsteigen und diese Ausnahmen oft selbst ableiten. Schließlich erwarten unsere Kunden, dass solche Änderungen in HRworks 100-prozentig korrekt abgebildet werden. Denn wäre das nicht so, würden bei der Abrechnung tausende falsche Auszahlungsbeträge entstehen.
Gerade deshalb favorisieren wir und die meisten unserer Kunden HRworks als SaaS-Lösung. Denn die bietet hohe Flexibilität und jede Aktualisierung, die wir umsetzen, steht allen Kunden sofort zur Verfügung. Einfach und unkompliziert. Der Anbieter einer normalen Software, die auf jedem einzelnen PC installiert oder upgedatet werden muss, hat hier gar keine Chance, weil es viel zu lange dauert, die Aktualisierungen verfügbar zu machen."
Worin liegen die besonderen Stärken von HRworks?
TH: "Für mich steht da an erster Stelle die hohe Alltagstauglichkeit, also die intuitive Benutzeroberfläche, die es allen Mitarbeitern eines Unternehmens möglich macht HRworks auch ohne lange Schulung zu verstehen und fehlerfrei zu bedienen.
Die hohe Anwenderfreundlichkeit von HRworks zeigt sich zum Beispiel auch am integrierten Editor für die Schnittstellen. Wir haben in HRworks zwar bereits über 40 Fibu-Schnittstellen vorkonfiguriert, aber wo das nicht reicht, lassen sich über den Editor sehr schnell und einfach neue Schnittstellen einrichten. Das geht in wenigen Stunden und benötigt nicht mehrere Manntage, wie das sonst häufig der Fall ist. Darauf sind wir schon ein wenig stolz."
Die größten Vorteile für den Kunden spielt HRworks als SaaS-Lösung via Internet aus. Da stellt sich natürlich die Frage: Wie sicher ist der Einsatz von HRworks im Internet?
TH: "Sicherheit ist ohne Zweifel für unsere Kunden ein wichtiges Thema und hat deshalb auch für uns oberste Priorität. Technisch haben wir hier zunächst einmal sichergestellt, dass HRworks in einem physikalisch hoch gesicherten Rechenzentrum betrieben wird, das allen heutigen Standards wie SAS 70 (Statement on Auditing Standards No.70) entspricht. Zudem wird der Zugriff zu den HRworks Servern durch Firewalls überwacht, die schon DOS (Denail of Service) und IP Spoofing abfangen. Außerdem erfolgt die Kommunikation zum HRworks Server über SLL (Secure Socket Layer), das den gesamten ein- und ausgehenden Verkehr der Daten verschlüsselt.
Als weiteres Sicherheitsfeature werden alle wichtigen Daten wie Kreditkartennummern und Passwörter in der HRworks Datenbank zusätzlich verschlüsselt abgespeichert, so dass diese für einen potentiellen Dieb völlig wertlos wären. Auf der rechtlichen Ebene haben wir in unseren AGBs zudem geregelt, dass der Kunde zu jeder Zeit der Eigentümer der Daten ist, und dass jegliche Weitergabe an Dritte ausgeschlossen ist. Darüber hinaus sind alle HRworks Mitarbeiter vertraglich an den BDSG § 5 gebunden. Alle Daten, mit denen unsere Mitarbeiter im Rahmen von Dienstleistungen in Berührung kommen, sind also ebenfalls sicher.
Die eigentliche HRworks Applikation ist so entwickelt, dass sogenannte XSS (Cross Site Scripting) Angriffe grundsätzlich abgefangen werden. Außerdem gibt es in der HRworks Applikation ein feingliedriges und intelligent organisiertes Netz an Rollen, Berechtigungen und Einstellungen, über die der Kunde regeln kann, welche Daten ein Mitarbeiter sehen und/oder ändern darf.
Das ist ein wichtiger Punkt, den wir auch immer wieder in Richtung unserer Kunden kommunizieren: Sicherheit ist ein Thema, an dem der Kunde mitarbeiten muss. Zum Beispiel durch die Auswahl von sicheren Passwörtern oder das zeitnahe Sperren der Zugangsberechtigung von ausgeschieden Mitarbeitern. Jeder Kunde entscheidet selbst, welche Daten konkret eingepflegt werden und grundsätzlich ist nur eine Benutzerkennung und ein Passwort für eine Person ein Mussfeld, alles andere liegt in den Händen des Kunden."