Meet the Team: Yves, Sales Manager bei HRworks

In der Rubrik "Meet the Team" stellen wir ab sofort Teammitglieder von HRworks vor. Den Start macht unser sympathischer Sales-Kollege Yves. Seit März verstärkt er HRworks am Berliner Standort – nicht nur mit seiner Vertriebsexpertise, sondern auch mit seiner guten Laune.

Lieber Yves, danke für deine Zeit. Vielleicht gleich mal zu deinem Namen. Der ist gar nicht so ungewöhnlich, aber trotzdem sprechen ihn viele Leute falsch aus. Was waren denn die ungewöhnlichsten Lautschöpfungen, die dir bisher untergekommen sind?

Da kamen schon viele Kreationen zustande, die besten sind Effes und Jeves. Viel interessanter ist, dass mein Vorname oft als weiblich interpretiert wird. Dann ist die Schreibweise meist Eve oder Ive. Zum Glück habe ich aber noch meinen zweiten Vornamen: Ricardo.

Was genau machst du bei HRworks?

Ich bin Sales Manager. Das heißt, ich spreche mit potentiellen Kunden darüber, ob sich die Einführung einer HR-Software lohnt. Regelmäßig halte ich auch Präsentationen, in denen ich Geschäftsführern und Entscheidern die Vorteile und Funktionen von HRworks erläutere.

Und was macht dir an deinem Job ganz besonders Spaß?

Der Team-Spirit, den wir bei HRworks leben, begeistert mich jeden Tag auf’s Neue. Besonders Spaß macht es, gemeinsam herauszufinden, welchen Schmerz der Kunde in seiner alltäglichen Arbeit empfindet, die Prozesse gemeinsam mit HRworks zu optimieren und den Arbeitsalltag der Menschen zu erleichtern.

Du nutzt ja unsere Software auch selbst in deinem Arbeitsalltag. Etwas überspitzt formuliert: Ohne welche Funktion von HRworks könntest du nicht leben?

Der Firmenkalender beziehungsweise die Teamübersicht. Da wir über mehrere Standorte verteilt sind, und viele Kollegen auch aus dem Homeoffice oder mobil arbeiten, sehe ich da auf einen Blick, wer aktuell anwesend, abwesend, auf Dienstreise oder im Büro ist.

Zum Ausgleich von der Arbeit schraubst du gerne an Autos herum. Zwei Fragen: Wie kommt’s? Und an welchen Autos?

Gute Frage. Das Interesse kam, nachdem ich meinen Führerschein gemacht habe. Grundsätzlich finde ich Autos, die älter sind als ich, erst richtig interessant. Privat schraube ich mit meinen Freunden an unterschiedlichsten Projekten. Dabei ist das Schönste daran, sich gemeinsam den Kopf zu zerbrechen und eine passende Lösung zu finden.

Trotz deines großen Auto-Enthusiasmus kommst du mit der S-Bahn zur Arbeit...

Der Berliner Berufsverkehr ist unerträglich. Persönlich wäre das für mich kein positiver Start in den Arbeitstag.

Abschließende Frage: Wenn du mit einer berühmten Persönlichkeit, lebend oder tot, einen Tag verbringen könntest, wer wäre das?

Notorious B.I.G. Ich finde seine Musik einzigartig und hätte gern gewusst, wie es weitergehen würde – wenn er noch am Leben wäre.

Karriere bei HRworks

Wenn du gerne mit Yves zusammenarbeiten möchtest, bewirb dich jetzt! Bei HRworks sind wir immer auf der Suche nach klugen Köpfen, Enthusiasten und Sympathieträgern. Auf unserer Karriereseite findest du alle weiteren Infos sowie den Link zu den aktuellen Jobangeboten.

 

Die neuesten Beiträge der HRworks-Redaktion

Sales Manager Yves von HRworks

Meet the Team: Yves, Sales Manager bei HRworks

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In der Rubrik "Meet the Team" stellen wir ab sofort…
HR Trends 2021

Das werden die 7 wichtigen HR Trends 2021

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In eigener Sache

In eigener Sache: Eigentümerwechsel und neuer CEO bei HRworks

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Thomas Holzer, der Gründer und Inhaber von HRworks,…

Das werden die 7 wichtigen HR Trends 2021

Im Jahr 2020 haben viele Unternehmen gelernt, neu zu denken. Gezwungenermaßen. Homeoffice-Strukturen mussten geschaffen, Kommunikations-Tools eingeführt werden. Auch für Personaler waren die ersten Corona-Monate eine ganz besondere Herausforderung. Jetzt gilt es, die gewonnenen Erkenntnisse in kluge Personalarbeit umzusetzen. HR-Expertin Nadia Grötsch von SiebenWunder fasst die 7 HR-Trends zusammen, die 2021 wichtig werden.

Trend 1: Umgang mit flexiblen Arbeitsorten

Unternehmen, deren Mitarbeiter auch daheim arbeiten können, dürfen sich glücklich schätzen. Leiden sie doch viel weniger unter den Folgen der Pandemie. Doch für die Heim- beziehungsweise Fernarbeit braucht es unternehmensweite Lösungen. Für Arbeitgeber wird es vor allem um die Frage gehen: Was brauchen meine Mitarbeiter um gut remote arbeiten zu können? Und wie sorge ich kontinuierlich für den Zusammenhalt der Teams? Die Herausforderung für HR lautet also: Flexibilität ermöglichen, steuern und mit Kreativität sowie Gespür für die Mitarbeiter umsetzen. Dabei handelt es sich immerhin um eine Kernkompetenz von Personalern, die aktuell gefragter ist als je.

Trend 2: Mitarbeiterbindung in Distanz und Präsenz

Daran schließt sich direkt diese Frage an: Wie lässt sich eine motivierende und einzigartige Unternehmenskultur aufrechterhalten, wenn das Büro nicht mehr wie gewohnt als “heilige Halle” genutzt werden kann? Hört der Mitarbeiter lange nichts von seinem Arbeitgeber (von Arbeitsanweisungen abgesehen) und den Kollegen, geht der „soziale Kitt“ verloren. Bei manchen Kollegen stellt sich dann die Frage, ob sie nicht vielleicht bei der Konkurrenz zu besseren Konditionen anheuern sollten. Mit geschickten Kampagnen und Ideen lässt sich die Bindung festigen und auch über Distanzen ein Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln.

Trend 3: Digital HR mit Anspruch

Ohne digitale Werkzeuge geht es nicht mehr: Wer Personalarbeit heute im Büro und morgen daheim macht, weiß das. Es gibt zum Glück eine große Vielfalt technologischer Hilfsmittel für HR. Die müssen Personaler stets im Blick behalten und immer wieder hinterfragen, wie man Prozesse schlank und automatisch machen kann. Erst dann ist nämlich Zeit für die wichtigen Dinge: Mitarbeiterbindung, intelligentes Recruiting sowie die Weiterentwicklung der Unternehmenskultur.

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Trend 4: Big Data

Wo mitarbeiterbezogene Daten erhoben werden, lassen sie sich auch auswerten. Die Menge der Daten wächst stetig (Big Data) und in der Verbindung mit anderen Daten Ihrer Organisation, zum Beispiel aus dem ERP- oder CRM-System, werden sie immer wertvoller. Alle verfügbaren Daten zu verknüpfen und auszuwerten sowie daraus Erkenntnisse und Handlungsempfehlungen abzuleiten (evidenzbasiertes Personalmanagement), müssen HR-Manager 2021 ins Visier nehmen. Denn damit lassen sich Entscheidungen beispielsweise zur Personalplanung und Kompetenzentwicklung mit handfesten Zahlen untermauern. Wer sich bei der Auswertung von künstlicher Intelligenz (Smart Data) unterstützen lässt, kann sogar Entscheidungsprozesse automatisieren und ist weniger auf das Bauchgefühl der Führungskräfte angewiesen.

Trend 5: Recruiting überdenken und internationalisieren

Für das Recruiting bietet 2021 in zweierlei Hinsicht eine große Chance: Erstens, weil weniger eingestellt wird und deshalb weniger Einstellungsdruck herrscht. So kann man seine Strategien und Recruitingprozesse in Ruhe überdenken: Arbeiten wir zeitgemäß? Haben wir den Bewerber im Blick? Ist unser Personalmarketing effizient? Wie steht es um unsere Karriereseite und die Arbeitgebermarke? Schauen Sie sich um, welche Funktionen Ihr Bewerbermanagement-Tool beherrscht und wo Sie optimieren können. Die Investition in Ihre Recruiting-Strategie wird sich auszahlen. Ein anderer Aspekt ist, dass sich Fernarbeit immer mehr durchsetzt. Nutzen Sie diese Erkenntnis fürs Recruiting! Was spricht dagegen, in anderen Regionen Fachkräfte anzusprechen? Wechselnde Distanz- und Präsenzzeiten bekommen Sie hin. Viele Firmen haben es bereits vorgemacht. Nutzen Sie also das Fachkräftepotenzial anderer Gegenden und Länder.

Trend 6: Nachhaltige Arbeitswelt

„There is no Planet B”. Das Bewusstsein für die Endlichkeit der Ressourcen setzt sich in Gesellschaft und Politik mehr und mehr durch. So wünschen sich Mitarbeiter, dass auch der Arbeitgeber in Zukunft seinen Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz leistet. Das allerdings verlangt nach einer langfristigen Strategie und guten Ideen – der Startschuss dazu kann dabei durchaus von der Personalabteilung kommen. Denken Sie bei Green HR nicht nur an die Einsparung von Papier durch digitales Personalmanagement. Auch andere Fragen spielen eine Rolle: Mobilität (Dienstwagen oder ÖPNV, Elektromobilität und Ladeinfrastruktur), gesunde Arbeit, nachhaltige Versorgung der Belegschaft mit Speisen und Getränken, CO2-Kompensation. All das gehört zu einem soliden HR-Konzept. Umwelt und Mitarbeiter werden es Ihnen danken.

Trend 7: HR als Krisen- und Veränderungsmanager

Die Arbeitswelt verändert sich gerade rasant und das tut weh: Da knackt und wackelt es schon mal in der Organisation. In solchen Zeiten sind pragmatische Krisenmanager und Veränderungsprofis gefragt, sowie souveräne Gestalter des neuen Normalzustands. Die Veränderunge bietet allerdings auch eine immense Chance – nämlich die Personalabteilung im Unternehmen zu stärken. Zeigen Sie, dass Sie ruhig und zuverlässig mit der Krise umgehen können, Pläne in der Tasche haben, die Veränderung kreativ nutzen können. So stärken Sie Ihre Position im Unternehmen und können messbare Verbesserungen erreichen.

Nadia Grötsch von Siebenwunder    Logo SiebenWunder

Nadia Grötsch
ist Gründerin und Geschäftsführerin von SiebenWunder. Das Unternehmen ist auf digitale Personalarbeit spezialisiert und berät seine Kunden unabhängig bei der Auswahl und Einführung von HR-Software. Als erfahrene Personalerin kennt sie die Herausforderungen bei diesen Projekten aus erster Hand. Außerdem unterrichtet sie an der Ernst-Abbe-Hochschule in Jena „Digitales Personalmanagement".

 

Die neuesten Beiträge der HRworks-Redaktion

Der HRworks Guide Remote Rules

Der kostenlose HRworks-Guide zum Thema Remote Work

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Die Corona-Krise ist für alle Unternehmen eine Herausforderung.…

HRworks bezieht neue Büros in Freiburg und Berlin

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An gleich zwei Standorten ziehen die Mitarbeiter des…

In eigener Sache: Eigentümerwechsel und neuer CEO bei HRworks

Thomas Holzer, der Gründer und Inhaber von HRworks, hat das Software-
Unternehmen an den Investor Maguar Capital verkauft. Im Zuge dessen
übergibt er die Geschäftsführung an seinen Nachfolger Markus Schunk. Für Kunden bleibt HRworks weiterhin die Top-Lösung für digitale HR-Prozesse.

Nach fast 22 Jahren hat sich Firmengründer und Geschäftsführer Thomas Holzer
entschlossen, HRworks an neue Eigentümer zu übergeben. Holzer hat sich bei der
Auswahl der neuen Eigentümer Zeit gelassen. Wichtig war ihm, dass das
Unternehmen in seinem Sinne weitergeführt wird. Mit dem Verkauf an Maguar
Capital ist dies gelungen.

Maguar Capital ist ein deutscher Private Equity Investor, der sich auf marktführende
und wachstumsstarke Software-Unternehmen in der DACH-Region fokussiert.
Gegründet wurde Maguar Capital von den Unternehmern Matthias Ick, Arno Poschik
und Gunther Thies. „HRworks ist ein tolles Unternehmen, das über viele Jahre
zahlreiche zufriedene Kunden mit seiner sehr guten Software-Lösung gewinnen
konnte und sich im deutschen Mittelstand etabliert hat“, sagt Gunther Thies.

Thomas Holzer bleibt dem Unternehmen auch nach dem Verkauf weiter eng
verbunden. Über den Eigentümerwechsel sagt Holzer: ”Ich bin überzeugt, dass
HRworks bei Maguar Capital in guten Händen ist. Die Kunden können mit der
gewohnt hohen Qualität rechnen. HRworks bleibt auch in Zukunft kompetenter
Partner, wenn es um die Digitalisierung des Personal- und Reisemanagements
geht.”

Markus Schunk, der die Geschäftsführung übernehmen wird, sieht der neuen
Aufgabe sehr positiv entgegen. “Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den
neuen Kollegen. HRworks ist eine hervorragende Personalsoftware,
die einen ausgezeichneten Ruf genießt. Thomas Holzer danke ich, dass er mir die
Fortführung der Geschäfte anvertraut.”

HRworks ist seit seiner Gründung profitabel und konnte jedes Jahr deutliches
Wachstum verzeichnen. Selbst in der Corona-Krise war das Unternehmen in der
Lage, um mehr als 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu wachsen. Mit mehr als
1.700 Kunden und über 210.000 Nutzern zählt HRworks zu den erfolgreichsten HR-
Software-Anbietern Deutschlands. Die Cloud-Anwendung eignet sich sowohl für
KMUs als auch für Großunternehmen und bietet digitale Workflows unter anderem
für Personalmanagement, Reisekostenabrechnung, Zeiterfassung und Compliance
Management.

 

Die neuesten Beiträge der HRworks-Redaktion

FLOW auf allen mobilen Endgeräten

Ab 1. Juli 2020: FLOW-Oberfläche ersetzt Web App

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Die Entwickler- und Produktteams von HRworks arbeiten…

Der kostenlose HRworks-Guide zum Thema Remote Work

Die Corona-Krise ist für alle Unternehmen eine Herausforderung. Inzwischen haben sich die meisten Firmen mit Remote Work angefreundet. Doch was müssen Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Homeoffice beachten? Der neue HRworks Guide “Remote Rules” liefert praxistaugliche Antworten.

Es ist eine Trendumkehr im Rekordtempo: Noch vor wenigen Jahren setzten Firmen wie Google auf Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz. Die Mitarbeiter sollten mit Bällebad und Yoga-Programm, Kostenlos-Kantine und Ruheräumen dazu bewegt werden, mehr Zeit im Büro zu verbringen. Weltweit gab es Nachahmer dieser Philosophie.

Aufgrund der Corona-Krise gilt bei den Tech-Giganten im Silicon Valley (und bei unzähligen andere Firmen) nun die gegenteilige Devise: Die Mitarbeiter sollen ins Homeoffice, um eine Ausbreitung des Virus zu verhindern. Bei Twitter gilt seit Mai 2020 sogar die Policy, dass alle Mitarbeiter dauerhaft von Zuhause aus arbeiten dürfen - auch über die Corona-Zeit hinaus.

Sichern Sie sich Ihren Wissensvorsprung!

Was man jetzt wissen muss, damit Remote Work im Unternehmen klappt, erfahren Sie im eBook “Remote Rules”.

Jetzt downloaden

Das Remote-Prinzip bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich. Und dabei ist egal, ob Unternehmen in Zukunft grundsätzlich auf einen Firmensitz verzichten, oder nur einen Teil der Belegschaft aus dem Homeoffice arbeiten lassen. Alle Vorteile und Nachteile von Remote Work finden sich im eBook. Ein kleiner Auszug in aller Kürze:

3 Vorteile von Remote Work

  • Remote Work dient als Digitalisierungstreiber
  • Fachkräftemangel kann durch internationale Besetzung gelöst werden
  • Höhere Produktivität und Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter

3 Nachteile von Remote Work

  • Isolation und fehlende Begegnungen auf dem Flur
  • Informationsfluss im Team oder Unternehmen oft suboptimal
  • Führungskräfte können auf Distanz Mitarbeiter schlechter einschätzen

Das kostenlose eBook “Remote Rules” steht ab sofort als Download zur Verfügung. Auf über 50 Seiten erfahren Sie darin alles Wissenswerte zum Thema Fernarbeit: welche Trends, Tools und Themen jetzt angesagt sind!

Jetzt downloaden

 

Die neuesten Beiträge der HRworks-Redaktion

Die Mehrwertsteuersenkung hat Auswirkungen auf die Reisekosten

Mehrwertsteuersenkung: Was das für die Reisekosten bedeutet

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Ab 1. Juli 2020 ändern sich die Mehrwertsteuer-Sätze…
Torsten Meyering ist Teamleiter HR bei virtual minds in Freiburg

Corona-Serie Teil 11: Wie ein HR-Manager die Krise erlebt

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Durch die Corona-Pandemie wurde in HR-Abteilungen einiges…

HRworks bezieht neue Büros in Freiburg und Berlin

An gleich zwei Standorten ziehen die Mitarbeiter des HR-Software-Anbieters in neue, größere Räumlichkeiten. Notwendig wurden die Umzüge nicht zuletzt wegen des anhaltenden Wachstums, welches das Unternehmen seit Jahren verzeichnet.

Anfang August zog das Headquarter von HRworks in einen neu erbauten Bürokomplex im Freiburger Stadtteil Brühl. Dabei vergrößert sich nicht nur die Fläche um mehr als das Doppelte – auch das Bürokonzept ist ein Neues. Statt in einem Open Office arbeiten Teams und Abteilungen nun in modern konzipierten Gruppen- und Kombibüros. Die weitläufige und offene Raumgestaltung des bisherigen Büros bleibt durch die geschickte Innenarchitektur dennoch erhalten.

Der neue Standort an der Waldkircher Straße 28 liegt in einem Mischgebiet aus Wohnungen und Gewerbe. Aufgrund der hohen Dichte an Software- und Tech-Firmen gilt die Gegend als Epizentrum des sogenannten “Silicon Schwarzwald”. Unter anderem befinden sich in der Umgebung mehrere Fraunhofer-Institute, der BioTechPark Freiburg sowie der Kreativpark Lokhalle.

Umzug auch in Berlin

Bereits im Juni haben die HRworks-Mitarbeiter am Berliner Standort ein neues Büro bezogen. Und zwar im neu errichteten HGHI-Tower zwischen Spree und Großem Tiergarten. Zusätzlich zu den regulären Arbeitsräumen und -plätzen existiert im neuen Berliner Büro ein Schulungszentrum, in dem Neukunden die Software in ein- oder zweitägigen Schulungen kennenlernen.

HRworks befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstumsprozess. In nur zwei Jahren hat sich die Mitarbeiterzahl von HRworks fast verdoppelt. Inzwischen sind an den insgesamt drei Standorten in Freiburg, Frankfurt am Main und Berlin bald 70 Mitarbeiter beschäftigt. Aktuell nutzen rund 1.600 Kunden und mehr als 200.000 User die SaaS-Anwendung von HRworks für die Reisekostenabrechnung und das komplette Personalmanagement.

Das sind die aktuellen Adressen von HRworks

Hauptsitz in Freiburg im Breisgau

Geschäftsführung, Entwicklung, Produktmanagement, Verwaltung, HR, Marketing

HRworks GmbH
Waldkircher Str. 28 // 4. Stock
79106 Freiburg

Niederlassung in Berlin 

Vertrieb, Marketing, Recruiting und Schulungscenter

HRworks GmbH
HGHI Tower
Bachstr. 12 // 3. Stock
10555 Berlin

Niederlassung in Frankfurt am Main 

Consulting, Recruiting und Schulungscenter

HRworks GmbH
Barckhausstr. 12 - 14 // 1. Stock
60325 Frankfurt am Main

 

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Arbeitgeber können jetzt einen Corona Bonus auszahlen

Corona-Serie Teil 9: Jetzt Corona Bonus auszahlen

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In der Corona-Krise möchten viele Unternehmen ihre…
Produkt-Info HRworks

Produkt-Info: HRworks bekommt Kurzarbeit-Funktion

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Die HR Software von HRworks wird um eine entscheidende…

Digitale Zeiterfassung: 3 Vorteile während einer Pandemie

Immer wieder kommt es in Produktionsbetrieben der Lebensmittelbranche zu Corona-Ausbrüchen. Mit teils verheerenden Folgen. In diesen Fällen ist eine digitale Zeiterfassung ganz besonders wichtig.

Die Schlachtindustrie, so das Handelsblatt, steht nach diversen Corona-Ausbrüchen vor einer Zeitenwende. Dabei geht es selbstverständlich um die Art und Weise der Fleischproduktion selbst sowie um die mitunter problematischen Arbeitsbedingungen in den jeweiligen Schlachtkonzernen. In diesem speziellen Fall kann man das Wort „Zeitenwende“ aber auch wörtlich nehmen.

Denn wie bekannt wurde, verfügten die meisten der vom Coronavirus geplagten Lebensmittelproduzenten - darunter Fleischbetriebe - über keine digitale Zeiterfassung. Und das, obwohl eine solche demnächst Pflicht wird.  Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte dazu bereits vergangenes Jahr geurteilt. Eine Entscheidung des deutschen Gesetzgebers steht bezüglich der verpflichtenden Zeiterfassung zwar noch aus. Jedoch kam ein deutsches Arbeitsgericht bereits zu dem Schluss, dass eine detaillierte Zeiterfassung für Betriebe de facto schon jetzt verpflichtend ist.

Die Zeiterfassung spielt gerade in Zeiten von Corona eine wichtige Rolle, weil sich dadurch genauestens dokumentieren lässt, welche Mitarbeiter sich wann und wie lange im Betrieb aufhalten. Infektionsketten wären mit einer digitalen Arbeitszeiterfassung beziehungsweise Zeitdokumentation besser nachzuvollziehen.

3 Vorteile einer digitalen Zeiterfassung während einer Pandemie

  • Durch eine digitale Zeiterfassung lassen sich Menschenansammlungen vermeiden: Die Mitarbeiter müssen sich dann nicht mehr zwingend am Mitarbeitereingang vor einem Tablet drängen, um sich dort anzumelden. Stattdessen können die Angestellten per Smartphone Arbeitsbeginn und -ende festhalten.
  • Bei Verdachtsfällen können in einem digitalen Zeiterfassungssystem auch spezielle Quarantäne-Zeiten eingetragen werden: Waren Kollegen mit einem Mitarbeiter in Kontakt, der nachweislich infiziert ist, müssen sie in Quarantäne. Um den Überblick zu bewahren hilft es, dies in einer Zeitmanagement Software zu dokumentieren.
  • Datenschutzkonforme Speicherung von Verdachtsfällen oder Infektionen in der Belegschaft: Wenn bei einem Virus-Ausbruch mit Behörden kooperiert werden muss, stehen alle wichtigen Personendaten schnell zur Verfügung.

Wichtig auch: Ohne eine digitale Zeiterfassung oder eine Personalmanagement Software, kann der Arbeitsschutz nicht kontrollieren, ob Arbeitszeiten auch wirklich eingehalten werden. Denn nur wenn vereinbarte Arbeitszeiten eingehalten werden – etwa bei schichtwechselnden Teams – können Infektionsketten präventiv unterbunden werden.

Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Zeiterfassung und erhalten Sie unter anderem Einblicke in die Arbeitszeiterfassung und eine kurze Übersicht der gängigen Zeiterfassungssysteme.

Zeiterfassung mit HRworks:
Digital & DSGVO-konform.

Mit der digitalen Zeiterfassung von HRworks können Ihre Mitarbeiter Arbeitsstunden wie Pausen immer und überall erfassen. Ob via PC, Mac, Smartphone oder stationäres System – alles ist möglich.

 

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In Corona-Zeiten gelten zusätzliche Arbeitsschutz Standards

Corona-Serie Teil 8: Das sind die Corona Arbeitsschutz Standards

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Nach mehreren Wochen im Homeoffice kehrt Deutschland…
Nicht im Büro? Auch dann klappt es mit dem Onboarding

Corona-Serie Teil 7: Onboarding aus dem Homeoffice

Ab sofort informiert Sie HRworks zu allen Auswirkungen…

9 Gründe, warum HRworks die beste HR Software ist

Wer sich auf die Suche nach einer passenden HR Software macht, kann schnell den Überblick verlieren. Damit Sie nicht mühselig suchen müssen, listen wir Ihnen die 9 Gründe (+ ein unschlagbares Argument) auf, warum HRworks genau richtig für Sie ist.

Grund 1: Ortsunabhängig nutzbar

Sie und Ihre Kollegen können HRworks von überall nutzen. Es spielt keine Rolle, ob man als User im Büro ist. Auch im Homeoffice ist die Software vollumfänglich nutzbar. Weiterer Vorteil: Sollte Ihr Unternehmen über mehrere Standorte verfügen (oder sollten Mitarbeiter im Außendienst unterwegs sein) schafft HRworks die perfekte Verbindung zwischen den einzelnen Niederlassungen oder den Kollegen.

Grund 2: Unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis

Mit 6 Euro pro Nutzerlizenz/Monat weist HRworks eines der besten Preis-Leistungs-Verhältnisse auf dem HR-Software-Markt auf. Denn heutzutage zahlt man oft für Insellösungen, die lediglich eine einzige Funktion anbieten, denselben Preis. HRworks bietet Ihnen im Gegensatz gleich eine ganze Reihe an essentiellen HR-Funktionen.

Jetzt lesen: HRworks meistert HR-Software-Vergleich von t3n

Grund 3: Perfekte Lösung für Klein- und Mittelbetriebe

Klein- und Mittelbetriebe wollen (und brauchen) oft schnell eine Lösung.
Im Gegensatz zu Großkonzernen, wo erst Gremien und Räte tagen müssen, können KMUs ziemlich flott eine neue Software einführen. Und HRworks ist hierfür der beste Partner. Innerhalb kürzester Zeit richten unsere Consultants die Software auch in Ihrem Betrieb ein. Ganz nach den Anforderungen des Geschäftsführers oder des Personalverantwortlichen.

Grund 4: Kundenfeedback wird in HRworks umgesetzt

Als HRworks-Nutzer können Sie direkt in der Benutzeroberfläche Feedback hinterlassen und Wünsche äußern. Unser Produktteam meldet sich dann umgehend bei Ihnen. In den meisten Fällen werden Kundenwünsche oder Anforderungen relativ schnell umgesetzt und stehen dann in der Software zur Verfügung. Bei komplexeren Themen kann es etwas länger dauern. Auf jeden Fall erhalten Sie umgehend eine Antwort.

Grund 5: Regelmäßige Events zum Vernetzen mit anderen HR-Profis

Mehrmals pro Jahr veranstaltet HRworks Events, die Sie zum Netzwerken nutzen können. Außerdem gibt es bei diesen Terminen spannende Vorträge zu den Themen HR, Digitalisierung und Arbeitswelt. Zudem erfahren Sie auf diesen Events, beispielsweise dem regelmäßig stattfindenden Anwender-Tag, welche Neuerungen es bei HRworks gibt.

Grund 6: Support durch unsere Consultants

Wissen Sie einmal nicht weiter, stehen Ihnen unsere Consultants mit Rat und Tat zur Seite. Gerade in den ersten Wochen, wenn Sie die Software neu in Ihrem Unternehmen einführen, gibt es oft Fragen. Die Kollegen sind immer zur Stelle, um Ihnen in Sachen Software den bestmöglichen HR-Alltag zu ermöglichen.

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Grund 7: Das beste Reisekosten-Tool auf dem deutschsprachigen Markt

Seit mehr als 20 Jahren ist HRworks das Tool schlechthin, wenn es um das Reisemanagement geht. Und wer einmal dabei ist, bleibt. Zehntausende zufriedene Nutzer wickeln regelmäßig ihre Dienstreisen mit HRworks ab. Vom Reiseantrag bis zur Reisekostenabrechnung - alles aus einem Guss. Sowohl für Personaler als auch für Mitarbeiter.

Grund 8: Umfassendes Rollen- und Berechtigungskonzept

Wer darf was sehen? Eine wichtige Frage, die in jedem Unternehmen beantwortet werden muss. Denn Vorgesetzte haben naturgemäß mehr Berechtigungen als ihre Mitarbeiter, Geschäftsführer mehr Berechtigungen als einzelne Vorgesetzte. Vergeben Sie in HRworks Rollen und Berechtigungen so, wie es für Ihr Unternehmen passt.

Grund 9: Alles auf einen Blick

Besonders beliebt – und das bestätigen uns Kunden immer wieder – ist die Vogelperspektive, die HRworks bietet. Als Geschäftsführer oder Personaler bewahren Sie mit unserer Software stets den Überblick: Krankmeldungen, Urlaubstage, Arbeitszeiten, Bewerbungen, Personalakteneinträge, Führerscheinkontrollen, Compliance Dokumente, Arbeitsmittel, usw. Ein Hin und Her zwischen mehreren Tools und Programmen ist mit HRworks nicht mehr nötig.

Das unschlagbare Argument:
HRworks ist ein Tool für alles & für alle

HRworks ist einerseits ein Tool für alles, weil Sie damit alle relevanten Aufgaben und Prozesse im Personalwesen managen können. Von der Arbeitszeugniserstellung bis zur Zeiterfassung. Vom Onboarding eines Mitarbeiters bis zu dessen Offboarding. Sie haben schnellen Zugriff auf Urlaubstage, Krankenstand, Gehaltsdokumente und vieles mehr.

HRworks ist andererseits auch ein Tool für alle, weil vom Werkstudenten bis zum Geschäftsführer alle die Software nutzen können. Ob ein Mitarbeiter im Innen- oder Außendienst arbeitet, spielt keine Rolle. Auch ob ein Kollege sich im Office oder im Homeoffice befindet, macht keinen Unterschied.

Jetzt HRworks kennenlernen

Diese 9 Gründe (sowie das unschlagbare Argument) können einen Praxistest nicht ersetzen. Besuchen Sie daher eines unserer Webinare. Dort bekommen Sie eine kostenlose Vorführung in HRworks.

 

Die neuesten Beiträge der HRworks-Redaktion

Kommunikation im Homeoffice

Corona-Serie Teil 5: Tipps für die Kommunikation im Homeoffice

Wenn die ganze Abteilung, ja die ganze Firma ins Homeoffice…
Homeoffice und Kurzarbeit bestimmen gerade die Arbeitswelt

Corona-Serie Teil 4: Fragen & Antworten zur Covid-19-Kurzarbeit

In der Krise bricht vielen Unternehmen das Geschäft…

Ab 1. Juli 2020: FLOW-Oberfläche ersetzt Web App

Die Entwickler- und Produktteams von HRworks arbeiten aktuell an FLOW, der neuen Benutzeroberfläche für die HR Software. In FLOW erreichen User nun alle Funktionen, die sie bisher in der Web App nutzen konnten. Daher wird letztere ab dem 1. Juli 2020 nicht mehr zur Verfügung stehen.

Wer sich ab 1. Juli 2020 mobil in HRworks einloggt, wird ausschließlich die neue Benutzeroberfläche FLOW zu sehen bekommen. Ein Wechsel in die alte Ansicht ist nicht mehr möglich. Aus gutem Grunde: Denn im Zuge der Neugestaltung der HR-Software, werden die bisherige Desktop-Variante und die Mobil-Variante zu einer Einheit verschmolzen. Zwischen HRworks auf dem Desktop und HRworks auf einem mobilen Endgerät besteht dann kein Unterschied mehr.

Was ist FLOW?

Die Benutzeroberfläche FLOW erleichtert das Nutzererlebnis in HRworks um ein Vielfaches. Durch eine intuitivere Menüführung, eine bessere Übersichtlichkeit sowie ein modernes Oberflächendesign können Anwender ihre Aufgaben in HRworks jetzt noch schneller erledigen.

FLOW auf dem Smartphone

Wie funktioniert FLOW für mobile Endgeräte?

Wer FLOW auf seinem Smartphone oder Tablet nutzen will, loggt sich ganz normal via Browser unter login.hrworks.de in seinen Account ein. Durch das responsive Webdesign ist es daher nicht nötig, sich eine App im App Store von Apple oder im Google Play Store herunterzuladen.

FLOW: Desktop und mobile Ansicht werden eins

FLOW bringt für alle Mitarbeiter, die HRworks nutzen, spürbare Vereinfachungen mit sich. Auch Vorgesetzte können schon mit FLOW arbeiten. Allerdings: Erste Features und Funktionen, die Admins benötigen, werden erst in den kommenden Monaten entwickelt. Aus diesem Grund sind in der Desktop-Version noch beide Ansichten parallel verfügbar - die bisherige sowie die neue FLOW-Oberfläche.


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Die neuesten Beiträge der HRworks-Redaktion

Arbeitgeberbescheinigung Corona

Corona-Serie Teil 3: Alles zur Arbeitgeberbescheinigung Corona

In der Corona-Krise verhängen immer mehr Städte und…
In eigener Sache

In eigener Sache: HRworks ist weiter für Sie da!

Liebe HRworks-Nutzer, in den vergangenen Tagen haben…
Geschäftsreise trotz Corona-Krise?

Corona-Serie Teil 2: Kann ich noch Dienstreisen unternehmen?

In Teil 2 klären wir Sie über die aktuellen Reisebestimmungen…

Virtuelles Event: So lief der Anwender-Tag “Digital Edition”

Wegen Corona wäre der HRworks-Anwender-Tag beinahe ins Wasser gefallen. Ein Kundenevent mitten in der Pandemie? Unmöglich! Doch dann ging alles sehr schnell: Aus dem physischen wurde kurzerhand ein virtuelles Treffen gemacht - samt High-End-Videoproduktion und Live-Stream im Internet. Am Ende waren nicht nur die Kunden begeistert.

Es hat inzwischen Tradition: Zwei- bis dreimal im Jahr veranstaltet HRworks einen Anwender-Tag. Bei diesen Veranstaltungen können sich Kunden untereinander vernetzen und bekommen kostenlose Vorträge zu den Themen HR und Digitalisierung sowie zur Software HRworks. Zudem gibt es exklusive Einblicke in neue HRworks-Features und Funktionen.

Der Anwender-Tag Ende Juni wich jedoch in einem entscheidenden Punkt von den bisherigen Terminen ab. Zum ersten Mal fand das Event digital statt. Gemeinsam mit einem externen Dienstleister stampfte die HRworks-Crew am Frankfurter Standort ein Streaming-Studio aus dem Boden. Am Event selbst nahmen dann über 100 Kunden teil. Die Teilnehmer waren aus ganz Deutschland zugeschaltet und bekamen einen ganzen Vormittag lang folgende Programmpunkte geboten:

    • 3 Feature-Demonstrationen zu den Themen Zeiterfassung, E-Akte, Onboarding (Nico Keller, Account Manager HRworks)
    • Vortrag: Digitales Recruiting in Krisenzeiten (Ivana Baumann, HR Business Partnerin HRworks)
    • Gastvortrag: Akten digitalisieren (Stefan Messner, Frankenraster)
    • In-depth Vorstellung der neuen HRworks-Oberfläche FLOW (Jens Richert, Produktmanager HRworks)

 

Der digitale Anwender-Tag: Ein überraschender Erfolg

Für HRworks erwies sich die “Digital Edition” des Anwender-Tages als voller Erfolg. Da es das erste virtuelle Live-Format war, konnte im Vorhinein niemand sagen, wie die Umsetzung funktionieren würde. Dass es dann so reibungslos klappte, hat die Kollegen positiv überrascht. Ein wichtiges Learning war insbesondere, dass sich der Anwender-Tag auch im virtuellen Raum realisieren lässt.

Dazu Marketingleiter Florian Görig: “Der Anwender-Tag ist ein so wichtiges Instrument zur Kommunikation mit unseren Kunden, dass man hier einfach kreativ werden und eine Alternative zur Präsenzveranstaltung finden mussten. Ich denke, das ist uns durchaus gelungen. Das Interesse an der Veranstaltung war sehr groß. Durch Interaktionsmöglichkeiten mit den Teilnehmern war der Vormittag auch sehr kurzweilig gestaltet und wir haben ausschließlich positives Feedback bekommen. Ich persönlich freue mich schon auf unser nächstes digitales Event.”


Der nächste Anwender-Tag findet am 1. Oktober 2020 statt. Ob live oder virtuell (oder beides) wird sich noch zeigen...

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Die neuesten Beiträge der HRworks-Redaktion

Das Coronavirus erfordert teils drastische Maßnahmen

Corona-Serie Teil 1: Diese 3 Dinge müssen Arbeitgeber jetzt beachten

In unserem ersten Beitrag fassen wir die 3 wichtigsten…

Mehrwertsteuersenkung: Was das für die Reisekosten bedeutet

Ab 1. Juli 2020 ändern sich die Mehrwertsteuer-Sätze in Deutschland. Das schlägt sich auch in den Reisekosten nieder. Denn durch die Mehrwertsteuersenkung muss bei Fahrten, Übernachtungen und der Verpflegung nun neu gerechnet werden. Ein Kraftakt für viele Betriebe. Kunden von HRworks können allerdings gelassen bleiben.

Mit rund 130 Milliarden Euro will die Bundesregierung nach der Coronakrise wieder die deutsche Wirtschaft ankurbeln. Dabei steht vor allem ein Instrument im Zentrum der medialen Aufmerksamkeit: die vorübergehende Absenkung der Mehrwertsteuer. Den Bund kostet diese spezielle Aktion fast 20 Milliarden Euro. Über Sinnhaftigkeit und Auswirkung dieser Maßnahme gehen die Meinungen zwar auseinander. Doch klar ist schon jetzt: Die neuen Mehrwertsteuer-Sätze werden bei vielen Unternehmen für rauchende Köpfe sorgen.

Mehrwertsteuersenkung: Das gilt ab 1. Juli 2020

Mit Beginn der zweiten Jahreshälfte gelten in Deutschland temporär andere Mehrwertsteuer-Sätze. Der Normal-Steuersatz beträgt dann statt 19% nur noch 16%, der ermäßigte bzw. reduzierte Satz statt 7% nur noch 5%. Rechtlich geregelt wird dies über §28 Abs. 1 und Abs. 2 UStG. Im ersten Moment klingt diese Form der Steuersenkung recht simpel. Doch bei genauerer Betrachtung kann es schnell verwirrend werden.

Mehrwertsteuersenkung: Wie lange und wofür?

Die allgemeine Senkung der Mehrwertsteuer gilt für den Zeitraum 01. Juli bis 31. Dezember 2020. Also genau sechs Monate. Doch es gibt eine wichtige Ausnahme: die Gastronomie. Für diesen Sektor wurde nämlich ein weiteres Corona-Paket auf den Weg gebracht, das von 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2021 wirksam ist, also ein ganzes Jahr lang.

Was bedeutet das nun konkret?

Durch die Überschneidung der zwei Corona-Hilfen - einmal für alle Unternehmer, einmal speziell für die Gastronomie - kommt es zu uneinheitlichen Steuersätzen. Für Restaurant- und Verpflegungsdienstleistungen heißt das folgendes: Ab 1. Juli 2020 werden servierte Speisen mit 5% Mehrwertsteuer berechnet, ab 1. Januar 2021 mit 7% und schließlich ab 1. Juli 2021 wieder wie bisher mit 19%. Die “Supersenkung” auf erst 5% und dann 7% gilt allerdings, wie bereits erwähnt, nur für Speisen. Auf Getränke wird ab 1. Juli 2020 für ein halbes Jahr lang 16% Mehrwertsteuer (statt 19%) aufgeschlagen.

Verwirrung kann es auch beim Thema Verkehr geben. So hat die Deutsche Bahn bereits seit 1. Januar 2020, also unabhängig von Corona, niedrigere Mehrwertsteuer-Sätze im Fernverkehr. Grund für die Senkung war das Klimapaket der Bundesregierung. Dadurch sank der Mehrwertsteuersatz für Strecken über 50 Kilometer von 19% auf 7%. Mit dem jetzigen Konjunkturpaket sinkt der Mehrwertsteuersatz aber nochmal, nämlich auf 5%. Bei Flügen im Inland gilt ab 1. Juli 2020 die neue Mehrwertsteuer von 16%. Auf Flüge ins Ausland fällt wie bisher keine Mehrwertsteuer an.

Was bedeutet die Mehrwertsteuersenkung für die Reisekosten?

Reisekosten setzen sich aus maximal 4 Teilbereichen zusammen:

  • Fahrtkosten
  • Übernachtungskosten
  • Verpflegungskosten
  • Reisenebenkosten

Die Mehrwertsteuersenkung wirkt sich naturgemäß auf alle 4 Bereiche aus, was für die Reisekostenabrechnung relevant ist. Beispiel Übernachtungskosten: Bisher waren hier 7% Mehrwertsteuer fällig, nun sind es 5%. Wer auf einer Dienstreise im Restaurant etwas konsumiert, zahlt nun für das Essen 5% (bis Ende des Jahres) und 7% im ersten Halbjahr 2021 - für Getränke allerdings sechs Monate lang gleichbleibend 16% (statt bisher 19%).

Die ohnehin schon aufwendige Reisekostenabrechnung nimmt also ab Juli noch mehr Zeit in Anspruch. Denn damit alles seine Richtigkeit hat, muss in der Buchhaltung nun auf mehr Details geachtet werden. Für das Rechnungswesen bedeutet die vorübergehende Mehrwertsteuersenkung somit eine zusätzliche Belastung.

Mehrwertsteuersenkung: HRworks-Kunden entgehen dem Rechenchaos

Wer für die Abrechnung von Reisekosten HRworks einsetzt, muss sich keine Gedanken um die mitunter verwirrende Mehrwertsteuersenkung machen. Denn in der Software wird die Mehrwertsteuer pünktlich zum 1. Juli 2020 auf die niedrigeren Sätze umgestellt. Für Buchhalter, Personaler oder andere mit den Reisekosten betraute Personen sind somit keine zeitaufwendigen Extra-Berechnungen notwendig.

Mehrwertsteuer: Gastronomie stellt einen Sonderfall dar

Auch bei den in Zukunft komplizierteren Bewirtungsbelegen können Kunden von HRworks entspannt bleiben. Zwar kommt es aufgrund der unterschiedlichen Sätze von 5% für servierte Speisen (ab Januar 2021 7%) und 16% für Getränke zu einer unterschiedlich hohen Besteuerung. Allerdings stellt die HR-Software die jeweils korrekten Mehrwertsteuersätze bereit. Für Anwender, die über Administratorenrechte bei den Reisekosten verfügen, ist nur wichtig, den jeweiligen Exportschlüssel für angebundene Finanzbuchhaltungsprogramme anzupassen.

Mehr Informationen, wie die Umstellung der MWSt-Sätze in HRworks erfolgt, lesen Sie hier.

Kein Mehrwertsteuer-Chaos mit HRworks

Wenn Sie HRworks für Ihre Reisekostenabrechnung nutzen, ersparen Sie sich aufwendige Rechenvorgänge. Die Software erledigt die Berechnung und Zuordnung der korrekten Mehrwertsteuer-Sätze automatisch. Sehen Sie im Video-Tutorial, wie die Reisekostenabrechnung in der Praxis funktioniert.

 

 

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