News zur HRworks Flow Oberfläche

Warum Usability bei HR Software so wichtig ist

Produkte müssen heute selbsterklärend sein. Anders ausgedrückt: Sie sollen eine hohe Usability haben. Gleich nach dem Kauf wollen Kunden ihr neu erworbenes Gut verwenden können, ohne langes Studium der Anleitung. Smartphones, KI-Assistenten und Apps haben vorgemacht, wie es geht - und damit Verbrauchern eine niedrige Frustrationstoleranz beim Umgang mit technischen Produkten beigebracht. Nicht nur im B2C-Bereich, auch im B2B-Sektor werden sich solche benutzerfreundlichen Produkte in Zukunft durchsetzen. Für HR Software ist das ganz besonders wichtig.

“Wo war nochmal dieser Button?” Täglich stellen sich unzählige Nutzer von Software-Anwendungen Fragen wie diese. Sie klicken sich durch mehrere Menüs und Untermenüs mit dem Ergebnis, dass sie nicht dorthin finden, wo sie eigentlich hin wollen. Fast wie bei einem Labyrinth.

Für Unternehmen, die Software-Lösungen bereitstellen, ist dies ärgerlich. Denn Kunden sollen in ihrem privaten oder beruflichen Alltag ja eine Erleichterung spüren, wenn sie solche Produkte verwenden. Die Ware, die Software, das Programm soll sich dem Kunden völlig intuitiv erschließen.

Usability ist nicht gleich Usability

Doch genau zwischen diesem privaten und beruflichen Alltag herrscht eine Diskrepanz. In ihrer Freizeit sind Menschen mittlerweile selbsterklärende Produkte gewohnt, seien es nun Smartphones, KI-Assistenten oder Bluetooth-Lautsprecher. Eine Gebrauchsanweisung gibt es oft nicht mehr, weil der Nutzer instinktiv erfasst, was als nächstes zu tun ist.

Bei Anwendungen im Business-Bereich sieht die Sache anders aus. Diese sind weit komplexer und können nicht so schnell und spielerisch erlernt werden wie Produkte, die der reinen Unterhaltung dienen. Es existiert eben ein Unterschied zwischen Spotify, iPhone und Playstation auf der einen Seite und Logistik-Software, Steuererklärungsprogrammen und Warenwirtschaftssystemen auf der anderen. Zwar werden letztere nie die Leichtigkeit von Entertainment-Plattformen oder Freizeitangeboten aufweisen, dennoch wird ein Thema in diesem Bereich immer wichtiger: Usability.

Steve Krug, User Experience-Profi und Autor des Klassikers “Don’t make me think!”, definiert Usability so: “Wenn etwas nutzerfreundlich ist - ganz gleich ob Website, Fernbedienung oder eine Drehtür - bedeutet es, dass eine Person mit durchschnittlicher (oder sogar unterdurchschnittlicher) Fähigkeit und Erfahrung versteht, wie man das Ding benutzt, um etwas zu erreichen, ohne dass dabei der Aufwand größer als der Nutzen ist.”

Usability und Software-Ergonomie steigern die Effizienz

Der Titel von Krugs Buch “Don’t make me think!” kann dabei als erstes Gesetz der Usability gelten: “Ich will nicht denken müssen!” Usability kann mit Benutzerfreundlichkeit übersetzt werden und beschreibt lediglich, wie leicht die Bedienbarkeit einer Anwendung ist. Weit gefasster ist der Begriff “User Experience”, der das komplette Erlebnis beschreibt, das ein User auf einer Webseite hat. Hier zählt neben der reinen Bedienbarkeit auch Look & Feel dazu.

Dazu muss man sagen: Usability ist nicht exakt messbar. Es gibt keine Kennzahl, keinen Wert, der eine hohe oder niedrige Usability zum Ausdruck bringt und mit dessen Hilfe man die Leistungskraft zwischen verschiedenen Produkten vergleichen könnte. Bei Hardware ist dies dagegen recht einfach. Ein Computer hat beispielsweise 4 Gigabyte Ram, 8 GB oder 16 GB. Bei Usability ist dies nicht so einfach.

Zwar gibt es eine Norm für Richtlinien der Mensch-Computer-Interaktion, in der auch ein Unterpunkt zur Gebrauchstauglichkeit festgehalten ist (DIN EN ISO 9241-11), allerdings ist dies keine Vorschrift und auch kein Maßstab, wie Software auszusehen hat. Dafür sind immer noch Produktdesigner und Entwickler zuständig. Was man aber durchaus messen kann, ist die Verbesserung der Usability einer Software. Dafür gibt es bestimmte Metriken und KPIs.

Usability bezieht sich generell auf Web- und Softwaredesign, was neben klassischen Software-Anwendungen auch mobile Endgeräte, Betriebssysteme und andere technische Geräte betrifft.

Generell kann man sagen: eine gute Usability ist dann gegeben, wenn sich Aufbau und Design einer Webseite oder Anwendung einem normalen Nutzer schnell erschließt. Einzelne Funktionen sind dann schnell erreichbar und der Aufbau der entsprechenden Anwendung übersichtlich.

HRworks: Bei Flow steht die Usability an erster Stelle

Bei unserer neuen Benutzeroberfläche mit dem Namen “Flow” sollen Kunden genau das bekommen: eine hohe Benutzerfreundlichkeit. Neben einer einfacheren Bedienbarkeit erfahren HRworks-Nutzer auch eine bessere User Experience in Flow. Wege sind nun kürzer, Aufgaben einfacher zu erledigen, die Ästhetik ist ansprechender gestaltet.

Bereits jetzt können Nutzer in die neue Oberfläche wechseln. Wie das geht, erfahren Sie in diesem Artikel. Falls Sie HRworks noch nicht kennen, haben Sie die Möglichkeit, unsere HR Software kostenlos auszuprobieren.

Krankmeldung in Flow: Wenn Ihre Mitarbeiter arbeitsunfähig sind

Bald steigt wieder die Zahl der Krankmeldungen. Denn statistisch gesehen bleiben die meisten Beschäftigten neben den klassischen Grippe-Monaten Februar und März vor allem im November der Arbeit fern. Sollten auch einige Ihrer Mitarbeiter im Herbst aus gesundheitlichen Gründen ausfallen, so können diese bereits eine Krankmeldung in Flow, der neuen Benutzeroberfläche von HRworks, anlegen.

Erst war das Reisemanagement dran, jetzt kommt die Zeitwirtschaft dazu. Nach und nach erweitern unsere Entwickler die Beta-Version der neuen Benutzeroberfläche namens Flow um die wichtigsten HR Funktionen. Dabei spielen die Krankmeldungen eine ganz entscheidende Rolle. Denn Mitarbeiter nutzen neben den Reisekosten-Funktionen vor allem zwei weitere Features am häufigsten: das Urlaubskonto und die Krankmeldungen. Und da erfahrungsgemäß der November zu den drei Monaten mit dem höchsten Krankenstand zählt, lohnt sich eine nähere Betrachtung der Krankmeldung in Flow gerade zum Herbstbeginn ganz besonders.

Krankmeldung in Flow: Warum bereits jetzt nutzen?

Aktuell existiert die Flow-Oberfläche lediglich in einer Beta-Version. Was bedeutet, dass noch nicht alle Funktionen, die in HRworks existieren, zur Verfügung stehen. Für Sie als Personaler ist das ein großer Vorteil! Warum? Weil Ihre Mitarbeiter nicht von einem Tag auf den anderen eine komplett neue Oberfläche vorgesetzt bekommen. Stattdessen können sie eine überschaubare Einzelfunktion in aller Ruhe kennenlernen. Sie und Ihre Kollegen im Personalbüro werden dadurch nicht mit Fragen gelöchert, wie denn das “neue HRworks” nun zu benutzen sei.

Empfehlen Sie Ihren Kollegen daher ausdrücklich, vielleicht schon im nächsten Firmen-Newsletter, die neue Benutzeroberfläche von HRworks einmal zu testen. Wenn dann in einigen Wochen beziehungsweise Monaten schließlich die komplette HR Landschaft in Flow abgebildet ist, werden Ihre Kollegen die neue Umgebung bereits kennen und mit der neuen Navigation vertraut sein.

Die Funktion "Krankmeldungen" findet man in Flow unter "Zeitwirtschaft"

Wie Ihre Mitarbeiter in die neue Benutzeroberfläche gelangen, erfahren Sie hier.

In Flow ist die Usability vollkommen intuitiv. Ihre Mitarbeiter benötigen also keine gesonderte Einführung oder müssen sich erst lange in der neuen Umgebung zurechtfinden. Dennoch lohnt es sich für Sie, als auch für Ihre Mitarbeiter, bereits jetzt in Flow reinzuschnuppern.

Zu den Krankmeldungen gelangen Ihre Kollegen unter der Rubrik Zeitwirtschaft (siehe Bild oben). Einfach “Zeitwirtschaft” links im Menübaum anklicken und schon kann einer Ihrer Angestellten sich in wenigen Schritten krank melden - auch per Smartphone. Ab hier ist alles selbsterklärend. Dennoch im Folgenden ein kurzer Wegweiser.

Wie man als Mitarbeiter eine Krankmeldung in Flow anlegt

Ihr Mitarbeiter hat die Möglichkeit, seinem Vorgesetzten eine Kurzerkrankung ohne AU (Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung) mitzuteilen. Auch kann er eine Krankmeldung mit AU oder eine Krankheit des Kindes melden. Dabei kann er Beginn und Ende des Datums festlegen, im Feld “Bemerkung” eine persönliche Nachricht verfassen sowie einen Stellvertreter für die Zeit seiner Krankmeldung auswählen.

Um der Krankmeldung in Flow eine Kopie der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung anzuhängen, gibt es zwei Möglichkeiten. Ihr Mitarbeiter kann entweder den gelben Schein einscannen und von seinem Computer hochladen. Oder direkt den AU mit dem Smartphone abfotografieren. Die zwei folgenden Screenshots von der Flow-Oberfläche zeigen die Ansicht auf dem Smartphone. Wenn man unter Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung das Plus-Symbol anwählt, bietet einem das Smartphone die Möglichkeit, ein Foto aufzunehmen oder ein bereits erstelltes Foto aus der Mediathek hinzuzufügen.

In der Smartphone-Variante von Flow kann man ein Foto des AU-Scheins anfertigen

Krankmeldung in Flow: Funktionen für Vorgesetzte und Administratoren folgen erst noch

Als Personaler können Sie im Moment nur in der bisherigen Benutzeroberfläche reagieren. Heißt: Sie erhalten die Information über die Krankmeldung Ihres Kollegen in der bisherigen HRworks-Benutzeroberfläche. Dennoch können auch Sie im Krankheitsfall Ihre Krankmeldung in Flow melden.

Das hat einen Grund. Denn zuerst arbeiten unsere Entwickler die einzelnen Funktionen für die Mitarbeiter-Rolle aus. Erst dann folgen Vorgesetzten- sowie Administratoren-Rolle.

Damit Sie wissen, wann Sie als Vorgesetzter beziehungsweise Administrator ebenfalls in der Flow-Oberfläche arbeiten können, informieren wir Sie rechtzeitig in unserem Newsletter.

Sie haben HRworks noch nicht? Dann lernen Sie jetzt unsere Komplettlösung kennen. Unverbindlich und kostenlos.

 

 

Neue Nutzeroberfläche: Das können Ihre Mitarbeiter in Flow schon tun

Noch befindet sich die neue HRworks-Nutzeroberfläche in der Beta-Phase. Doch schon jetzt können Nutzer in “Flow” etliche Funktionen testen. Wie das geht? Ganz einfach: Ihre Mitarbeiter müssen dafür lediglich einen Button anklicken, um in die neue Umgebung zu wechseln.

Eine Software muss viel können. Sie muss aber auch gut aussehen. Deshalb stecken Tech-Firmen viel Energie in die Entwicklung von sogenannten GUIs, also grafischen Benutzeroberflächen, die Software-Anwendungen überhaupt erst bedienbar machen. Darüber hinaus sorgen GUIs für eine ansehnliche Optik. 

Auch bei HRworks stecken wir viel Hirnschmalz in die Weiterentwicklung von Ästhetik, Design und Navigation unseres Produkts. Aktuell arbeiten mehrere Entwickler an einer neuen Nutzeroberfläche namens Flow, die nach und nach um alle Funktionen erweitert wird und die Arbeit in den Human Resources Abteilungen auf ein neues Level heben soll. 

Testen Sie die neue Nutzeroberfläche!

Schon jetzt erhalten unsere Kunden einen Vorgeschmack auf die neue Oberfläche. HRworks-User, die keine Vorgesetzten oder Adminstratoren sind, haben in ihrem Zugang die Möglichkeit, in die neue Nutzerumgebung zu wechseln. Das geht schnell und ohne großen Aufwand. 

Ihre Mitarbeiter haben zwei Möglichkeiten, in die Flow-Oberfläche zu gelangen. Entweder ist bereits ein Flow-Element im Dashboard ihres HRworks-Zugangs sichtbar. In diesem Fall einfach auf “Flow-Oberfläche öffnen” klicken und schon befindet man sich in der kommenden Benutzeroberfläche. 

 

So schaltet man Flow in HRworks selber frei

 

Oder man geht den Weg über “Stammdaten” und “Einstellungen”. Dort kann man als HRworks-Nutzer die Flow-Umgebung eigenständig freischalten. Befinden sich Ihre Mitarbeiter in Flow, stehen ihnen aktuell drei Funktionsblöcke zur Verfügung: Zeitwirtschaft, Reisemanagement und Personalbereich.

Was heißt das konkret?

Ihre Mitarbeiter können bereits einige Aufgaben in der neuen Ansicht von HRworks erledigen. Beispielsweise Urlaubsanträge. Egal, ob via Desktop oder Smartphone - die Kollegen haben die Möglichkeit, ihre gewünschten Urlaubszeiten in Flow einzutragen. Sie als Vorgesetzter oder Administrator genehmigen diese dann wie bisher in der herkömmlichen Oberfläche von HRworks.

Auch in Sachen Reisemanagement stehen Ihren Kollegen bereits einige Funktionen zur Verfügung. Mitarbeiter legen einfach eine Reise an und laden die entsprechenden Belege (Hotelrechnung, Spritgeld, Bewirtungsbeleg, Zugticket, etc.) in digitaler Form in HRworks hoch. Dazu öffnet man lediglich HRworks auf dem Smartphone und fotografiert die Belege noch an Ort und Stelle oder zu einem späteren Zeitpunkt ab. 

Weitere Vorab-Funktion: Im Personalbereich können Ihre Mitarbeiter bereits Dokumente zum Compliance Management einsehen.

Und noch etwas können Ihre Mitarbeiter in Flow tun: Feedback geben! Wenn Ihre Kollegen einen Verbesserungsvorschlag haben, Ideen oder Wünsche für Funktionen oder Unterfunktionen äußern möchten, haben Sie direkt in Flow die Möglichkeit dazu. Im Dashboard befindet sich das entsprechende Fenster dazu.

Jetzt einloggen, ausprobieren und Feedback geben!

 

Von Low zu Flow: Benutzeroberfläche von HRworks

HRworks ist heute eines der beliebtesten Mitarbeiterportale Deutschlands. Hunderttausende Anwender erledigen mit der Cloud-Lösung täglich ihre Reisekosten, Urlaube und Krankmeldungen. Nun bekommt unser Tool eine neue Benutzeroberfläche (GUI). Sie heißt Flow und ist die inzwischen 4. Generation. Zeit für einen Rückblick.

Das Jahr 1998. Frankreich wird im eigenen Land Fußball-Weltmeister. In Deutschland geht die Ära Kohl zu Ende. Das beliebteste Mobiltelefon heißt Nokia 5110. Celine Dion dominiert mit “My Heart Will Go On” wochenlang die Charts. Und im schönen Freiburg beginnt die Erfolgsgeschichte von HRworks.

Die erste GUI: Wolkig mit Aussicht auf Reisekosten

Anfangs ist HRworks ein reines Reisekosten-Tool. Die Aufmachung ist simpel. Man könnte heute von einer Low-Version sprechen, da es wirklich nur wenige Funktionen gibt. Das Besondere jedoch an der Plattform: Sie ist als Software as a Service (SaaS) konzipiert und damit eine der ersten Cloud-Lösungen auf dem deutschen Markt.

Heute ist die Cloud jedem ein Begriff. Aber anno 1998 stellt das ohne Übertreibung ein Novum dar. Während Software-Anwendungen zu jener Zeit in der Regel über ein Trägermedium ausgeliefert werden, in Form von Disketten oder CD-Roms, kann man das Reisekosten-Tool von HRworks über den Browser ansteuern. Ohne dafür ein Programm auf dem eigenen Rechner installieren zu müssen.

Wie fortschrittlich das Cloud-Prinzip zum damaligen Zeitpunkt ist, kann man an der medialen Berichterstattung ablesen. Denn erst zehn Jahre später, im September 2008, berichtet das Nachrichtenmagazin “Der Spiegel” zum ersten Mal über die Cloud-Technologie. In besagtem Artikel muss die Redaktion den Lesern noch die Funktionsweise der Cloud erklären. Da heißt es unter anderem: “Die Rechenarbeit, das Speichern, Verwalten - große Teile davon laufen auf externen Servern, sozusagen auf einer Datenwolke, die über den Kunden schwebt. Im Englischen ist deshalb von ‘Cloud Computing’ die Rede.”

Von der ersten GUI existiert nur noch dieses Bild

 

Die erste grafische Benutzeroberfläche (im Fachjargon GUI, für “graphical user interface”) von HRworks mutet aus heutiger Sicht archaisch an: dicke Schrift, starke Rahmen bei Eingabefeldern, die Dropdown-Pfeile in 3D-Optik. Was heute altbacken wirkt, ist zu jener Zeit State-of-the-Art. Schließlich sieht das damals erscheinende Windows 98 ganz ähnlich aus. Intern wird diese allererste Nutzeroberfläche übrigens Krallen-GUI genannt, weil einige Buttons optisch an Krallen erinnern.

Software im Wandel: Der Weg zum HR Tool

Nach dem erfolgreichen Start bekommt HRworks stetig mehr Funktionen. Das Produkt wächst, wird umfassender. Kunden können nun neben ihren Reisekosten auch Abwesenheiten regeln und Arbeitsmittel verwalten. Des Weiteren kommen Schnittstellen zu Lohn- und Finanzbuchhaltungsprogrammen hinzu. Infolgedessen wird auch eine neue Benutzeroberfläche notwendig: 2002 geht die sogenannte “blaue GUI” an den Start.

Die sogenannte "blaue GUI" war lange im Einsatz

 

Die “blaue GUI” ist nicht nur grafisch ein entscheidender Schritt nach vorne, sondern auch was die Benutzerfreundlichkeit beziehungsweise Usability angeht. Optisch in den Firmenfarben blau und gelb gehalten, verfügt diese Oberfläche nämlich über einen Menübaum sowie Tabs. Bei den Reisekosten und Abwesenheiten können Personalbüros, die HRworks nutzen, zunehmend auf lästige Excel Dateien verzichten.

 

Ab 2010 verzichtet die Benutzeroberfläche auf die blaue Hintergrundfarbe

 

Im Jahr 2010 existieren zwei Benutzeroberflächen parallel: die alte blaue Version sowie die neue SC-Version. SC steht in diesem Fall nicht für den Sport-Club Freiburg - der bei HRworks viele Anhänger hat - sondern für Smart Client. Dabei handelt es sich um ein Baukasten- respektive Komponentensystem, mit dessen Bestandteilen Entwickler eine Software zusammensetzen.

Wie bereits erwähnt, ist die neue Nutzeroberfläche optisch verschlankt. Auf Hintergrundfarben wird nun verzichtet, bunte 3D-Icons kommen zum Einsatz. Außerdem hat das neue Interface kürzere Ladezeiten, da nur noch die notwendigen Elemente geladen werden und nicht das gesamte Programm.

HRworks Benutzeroberfläche: Von 3D-Look zu Flat-Design

Die Software reift in den kommenden Jahren zum ganzheitlichen HR-Tool. Mehrere Funktionen kommen hinzu, darunter Bewerbermanagement, Corporate Benefits, Zeiterfassung, Zeugniserstellung und die digitale Personalakte.

Ab 2015 gibt es zusätzlich zur Desktop-Variante eine Web App, damit Benutzer auch via Smartphone und Tablet von unterwegs ihre Aufgaben erledigen können. 2018 erhält HRworks eine optische Auffrischung und erstrahlt seither in zeitgemäßem Flat-Design.

2018 erfolgt die Umstellung auf Flat-Design

 

Nun steht der nächste große Relaunch an: 2019 bekommt HRworks die mittlerweile 4. Benutzeroberfläche.

Flow: HR-Arbeit wird zum digitalen Universal-Erlebnis

Die 4. grafische Benutzeroberfläche von HRworks trägt erstmals einen eigenen Namen, und zwar Flow. Der Name ist Programm. Denn in Flow können Anwender völlig intuitiv und mit weniger Befehlen durch die Funktionen navigieren. Was einen besseren und schnelleren Workflow zur Folge hat.

In einer Beta-Version haben Anwender bereits die Möglichkeit, in der Mitarbeiter-Rolle Reisekostenabrechnungen zu erstellen sowie Abwesenheiten zu vermerken. Großer Fortschritt: Flow hat nicht mehr verschiedene Ansichten, sondern ist responsiv. Das heißt, dass neben der Desktop-Version keine eigene Web App mehr notwendig ist. Denn die Anwendung passt sich auf mobilen Endgeräten automatisch der Displaygröße an. Weiters ist in Flow das parallele Arbeiten in mehreren Tabs möglich und Links können an Kollegen verschickt werden, die dann an der gleichen Stelle weiterarbeiten können.

Noch flacher: Ab 2019 gibt es die Flow-Oberfläche

 

Kunden können die Flow-Oberfläche bereits testen. Seit Juni steht eine Beta-Version zur Verfügung, die man über den regulären HRworks-Zugang erreicht. Dazu können Anwender entweder auf die entsprechende Schaltfläche im Dashboard klicken oder sich unter Stammdaten/Einstellungen einfach selbst freischalten. Über den Sommer und Herbst werden nach und nach mehr Funktionen zur Verfügung stehen.

 

Testen Sie jetzt selbst HRworks mit der Flow GUI kostenlos und unverbindlich:

Produktmanager im Interview: “Benutzeroberfläche Flow wird in allem besser sein”

Mit Flow bekommt HRworks eine neue Benutzeroberfläche. Für unsere Kunden wird die tägliche Arbeit dadurch noch einfacher. Aktuell arbeitet ein ganzes Team an Entwicklern und Produktmanagern mit Hochdruck daran, Flow in die richtige Form zu bringen. Dabei geht es nicht nur um ein ansprechendes und zeitgemäßes Design, sondern auch um eine bessere Navigation.  Zum Beispiel können Anwender in Zukunft mit weniger Klicks durch das Menü steuern und so Aufgaben schneller erledigen. Die neue Ästhetik und die verbesserte Usability sorgen für ein modernes "Look and Feel" - mit der Folge, dass der Workflow in HR Abteilungen spürbar optimiert wird. Christian W Hartmann, Leiter Produktmanagement bei HRworks, begleitet den Relaunch seit der ersten Stunde. Im Interview erzählt er, was Anwender nun erwartet.

Danke, Christian, dass du dir für dieses Gespräch Zeit genommen hast. Der Wechsel auf die neue Benutzeroberfläche ist sicher kein Zuckerschlecken.

(lacht) Für uns nicht, für unsere Kunden schon.

Lass uns gleich in medias res gehen: Was können unsere Kunden von der neuen Nutzeroberfläche erwarten?

Sie sind schneller in der Bedienung. Das war von Anfang an unser zentrales Anliegen. Von vielen Treffen mit Personalern und HR-Profis weiß ich, dass es immer etwas zu tun gibt. Mit der neuen Nutzeroberfläche wollen wir den Anwendern ein Stück Arbeit abnehmen. 

Was war der Anstoß zur neuen Benutzeroberfläche?

Unsere Kunden haben schon länger gesagt, dass die Benutzeroberfläche nicht mehr zeitgemäß ist. Dabei muss man aber unterscheiden. Zum Produkt selbst sagen die Anwender: tolle Software! Die Basis ist also sehr gut. Aber die Oberfläche ist einfach in die Jahre gekommen. Daher unterziehen wir sie jetzt einer Verjüngungskur.

Welcher Gedanke stand bei der Überarbeitung im Vordergrund?

Die alte Benutzeroberfläche wurde zunehmend unübersichtlich. Es gab teilweise bis zu 4 Stufen im Hierarchiebaum, durch die man navigieren musste. Das ist auch völlig normal: Wenn eine Software viel können soll, dann braucht sie Menübäume. Allerdings konnten wir diese Tiefe bei der neuen Flow-Oberfläche halbieren. Die neue Technologie macht es zudem möglich, dass beispielsweise bei der Reisekosten-Funktion neue Tabs automatisch geöffnet werden. 

Außer in den Menübäumen - wo werden Kunden unmittelbar Veränderungen wahrnehmen?

Bisher gab es viele Elemente, bei denen etwas auf- oder zugeklappt wurde, der User musste hoch- oder runterscrollen. Das hat Zeit und Nerven gekostet und fällt in der neuen Benutzeroberfläche völlig weg.

Der Produktmanager ist von der Funktionalität der neuen Nutzeroberfläche überzeugt

Kannst du uns noch ein paar weitere Vorteile nennen?

Gerne. Die vermutlich wichtigste Neuerung für unsere täglichen Anwender ist wohl diese: Man sieht nur noch den Teil des Menübaums, den man für die aktuelle Funktion gerade braucht. Keine Ablenkungen mehr, keine überfrachteten Ansichten. Ein weiteres Plus ist, dass man die Flow-URLs einfach als Link versenden kann. Zum Beispiel an einen Kollegen, der in einer anderen Niederlassung sitzt. Der kann dann an exakt der gleichen Stelle weitermachen, egal um welche Funktion es sich handelt.

Noch weitere Änderungen?

Ja, natürlich! Die neue Benutzeroberfläche ist vollständig im Flat-Design gestaltet und weist eine moderne Kacheloptik auf. Dadurch entsteht ein Minimalismus, der die Navigation ungeheuer erleichtert. Auf den Kacheln finden sich Buttons, wie etwa Plus-Zeichen, die man aus anderen Software-Umgebungen kennt, und die einem sagen: Hier kannst du etwas hinzufügen. Zahlen und Beträge werden nun farbig dargestellt. Die Ansicht auf dem Desktop ist nun identisch mit jener auf mobilen Endgeräten.

 

"Der erste Eindruck: Alle freuen sich auf Flow"

Wie waren die ersten Reaktionen auf die Flow-Oberfläche, oder wie manche Kollegen hier im Haus sagen: die Flowberfläche?

Wir haben die neue “Flowberfläche” bereits auf unserem Anwender-Tag in München vorgeführt. Das war im Mai. Und ich kann ehrlich sagen: Die Reaktion war durch die Bank positiv. Der Eindruck, den meine Kollegen und ich aus München mitgenommen haben: Alle freuen sich darauf! 

Was kommt nun auf unsere Kunden zu?

Ganz einfach: Jeder der möchte, kann Flow ausprobieren. Man braucht auch keine Sorge haben, dass man sich nicht zurecht findet. Erstens, weil alles extrem übersichtlich dargestellt wird. Und zweitens können Kunden über einen Zurück-Button jederzeit wieder in die vertraute Oberfläche wechseln.

Wird es Skeptiker geben? Anwender, die von Flow verwirrt sind? Und warum müssen die deiner Meinung nach keine Angst haben?

Ich lehne mich aus dem Fenster und sage: Das wird nicht passieren. Flow wird in allem besser sein. Unsere Kunden werden in allen Funktionen effizienter unterwegs sein. Ganz einfach, weil man sie visuell viel schneller erfasst. 

Letzte Frage. Was meinst du: Wie schnell wird man sich als User an die neue Oberfläche gewöhnen?

Es gibt keine Gewöhnungszeit. Die Navigation geschieht völlig intuitiv. Weil wir uns als Gesellschaft mittlerweile ständig im Internet bewegen, haben wir bestimmte Strukturen und Abläufe durch zigtausende Anwendungen gelernt. Wie sehr man die schon verinnerlicht hat, werden unsere Kunden beim Umgang mit Flow sofort merken. 

 

JETZT TESTEN ODER WEITER INFORMIEREN!

Testen Sie jetzt den Jahresgehaltsassistenten und lernen Sie auch weitere Funktionen für die gesamte Lohn- und Gehaltsverwaltung kennen. Interessieren Sie sich für weitere neue Funktionen in HRworks? Dann schauen Sie sich doch das Video zu den wichtigsten Neuerungen an.

Oder wollen Sie die Benutzeroberfläche von HRworks überhaupt einmal kennenlernen? In diesem Fall können Sie unsere Software testen. Kostenlos und völlig unverbindlich!

 

Neue Benutzeroberfläche "Flow" in HRworks verfügbar

Seit dem letzten Relaunch ist einige Zeit vergangen. Nun steht der nächste bevor: Mit “Flow” bringen wir unseren Anwendern eine von Grund auf neu gestaltete Software Benutzeroberfläche (GUI). Diese macht nicht nur das Arbeiten im Personalwesen einfacher, sondern besticht durch zeitgemäßes Design und reduzierte Komplexität. Mit seinem aufgeräumten Layout, den logischen Strukturen und einer hohen Benutzerfreundlichkeit ist “Flow” ein Gewinn für jede HR-Abteilung.

Wie kann man den Workflow im Personalwesen optimieren? Diese Frage treibt uns bei HRworks täglich an. Zwei Dinge stehen dabei im Vordergrund: Die Digitalisierung von HR-Prozessen, die bisher analog vonstatten gingen. Sowie die kontinuierliche Verbesserung von Prozessen, die bereits digitalisiert sind. In der neuen Nutzeroberfläche kommen diese beiden Aspekte maximal zur Geltung.

Schöner, einfacher, intuitiver - das ist Flow

Simon Franz, Leiter Entwicklung bei HRworks, bringt es auf den Punkt:

“Mit Flow erkennt der User sofort und intuitiv, was er mit HRworks alles machen kann. Eine komplexe Anleitung ist nicht nötig.”

In der Tat ist die Navigation in der Flow-Oberfläche selbsterklärend.

Flow ist intuitiv und übersichtlich

 

Um diesen Effekt zu erreichen, haben Franz und sein Team die Software massiv verschlankt. Überflüssige Strukturen und veraltete Technologien wurden entfernt, störende Elemente eliminiert. Sehr gut sehen kann man das am Beispiel der Menüführung. Während es in der sogenannten Baumansicht bisher bis zu vier hierarchische Stufen gab, sind es in Flow nur noch zwei.

Weitere Vorteile, die Flow mit sich bringt:

  • Schnellere Bedienbarkeit
  • Gestaltung in modernem Flat-Design
  • Identische Oberfläche auf Desktop und mobilen Endgeräten
  • Gleichzeitiges Arbeiten in mehreren Tabs

Eine digitale Frischzellenkur - mit und für Kunden entwickelt

Dank der neuen Nutzeroberfläche können Angestellte im Personalwesen noch effizienter arbeiten. Ob im Recruiting oder bei der Urlaubsverwaltung, was die Zeiterfassung oder die Reisekostenabrechnung betrifft - Flow bringt auf jedem dieser Gebiete eine spürbare Leichtigkeit. Daher auch der Name: Flow. Die neue Nutzeroberfläche führt nämlich zu einem flüssigeren Workflow.

Ein ganz entscheidender Punkt: Die visuelle und funktionale Neugestaltung der Benutzeroberfläche wird den Kunden nicht einfach vorgesetzt. Vielmehr sind Anregungen, Wünsche und Feedback der HRworks-Nutzer systematisch in das Redesign miteingeflossen. All diese Erfahrungswerte kommen mit Flow zum Ausdruck.

Flow sieht auf Desktops und mobilen Endgeräten identisch aus

Flow schon jetzt bei den Reisekosten testen

Seit Juni können ausgewählte User bereits in die Flow-Ansicht wechseln und dort die Reisekostenfunktion nutzen. Ob man zu dieser Gruppe gehört, sieht man im Dashboard des eigenen Accounts. Ein Infobanner weist dort auf die neue Benutzeroberfläche hin. Aktuell gibt es diese Option nur für die Mitarbeiter-Rolle. In den kommenden Wochen und Monaten werden neben den Reisekosten sukzessive weitere Funktionen freigeschaltet - dann auch für Vorgesetzte und Administratoren.

Im Übrigen: Den allerersten Blick auf “Flow” konnten Kunden im Mai 2019 bei unserem Anwendertag in München erhaschen. Die Reaktionen waren durchweg positiv! Sichern Sie sich jetzt schon einen Platz für unseren nächsten Anwendertag in Frankfurt. Dieser findet am 24. Oktober 2019 statt. Bei dem Event wird es auch eine Keynote zur neuen Benutzerobefläche geben.