Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung digital: Abschied vom gelben Schein

Im Rahmen eines geplanten Bürokratieabbaus der Bundesregierung sollen Arbeitnehmer bald keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung in Papierform mehr bei Ihrem Arbeitgeber einreichen müssen.  Die Übermittlung soll künftig nur noch elektronisch per Meldeverfahren erfolgen. Somit können Arbeitsabläufe erheblich vereinfacht und Kosten gespart werden. Ein wegweisender Schritt auf dem Weg zur digitalen Verwaltung.

Dreifach informiert: Der Weg des gelben Scheins

Wer kennt das nicht Husten, Fieber, Heiserkeit - man ist krank und der Weg zum Arzt unausweichlich. Bisher erhält man dann beim Arzt die Krankmeldung für die Einreichung beim Arbeitgeber. Der gelbe Papierschein, offiziell die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung,  informiert über Beginn und Dauer der Arbeitsunfähigkeit. Und das gleich in dreifacher Ausfertigung: Eine Kopie des AU-Scheins bekommt der Arbeitgeber. Eine muss der Arbeitnehmer postalisch an die Krankenkasse senden. Und ein Exemplar behält der Arbeitnehmer zu Dokumentationszwecken für sich. Bedeutet: Briefmarke, Umschlag und ein Gang zum Briefkasten. Klingt soweit einfach. 

Digitale Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) soll bürokratischen Aufwand erheblich reduzieren

Was im Einzelfall nicht ins Gewicht fällt, mündet in Summe gesehen in einem immens hohen Bearbeitungsaufwand. Ein klarer Fall von Bürokratie. Hinsichtlich der voranschreitenden Digitalisierung, ist diese Vorgehensweise nicht mehr zeitgemäß. 

 

 "Überbordende Bürokratie belastet die Wirtschaft, hemmt Innovationen und schwächt den Wirtschaftsstandort Deutschland"

 

Die Einführung einer digitalen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist eine der Maßnahmen des so genannten Bürokratieentlastungsgesetz III (BEG III) und flächendeckendes Ziel der Bundesregierung. Im Gesetzentwurf stellt Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) fest: “Überbordende Bürokratie belastet die Wirtschaft, hemmt Innovationen und schwächt den Wirtschaftsstandort Deutschland”. Mit Hilfe von Digitalisierung soll der Arbeitsaufwand reduziert und unnötige Bürokratie abgebaut werden. Der Entwurf sieht darüber hinaus eine Reihe an Instrumenten vor, welche Unternehmen jährlich um mehr als eine Milliarde Euro entlasten sollen. 

Keine Vorlagepflicht der AU mehr beim Arbeitgeber

Für den Arbeitnehmer ist das besonders interessant:  Demnach würde für den GKV-versicherten Mitarbeiter infolge eines elektronischen Meldeverfahrens die Pflicht entfallen, seine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung beim Arbeitgeber vorzulegen. 

Doch wer informiert dann wen? Geplant ist, dass die Krankenkassen den Arbeitgeber auf Abruf elektronisch über die AU informieren. Das heißt: Die Daten holt sich der Arbeitgeber direkt von der Krankenkasse und nicht mehr vom Arbeitnehmer. Für Beweis- und Dokumentationszwecke soll dieser jedoch weiterhin ein Recht auf den gelben Schein haben. Ob diese Option jedoch die geplante Entlastung konterkariert, bleibt abzuwarten. Bis das Gesetz in Kraft tritt, gilt vorerst weiterhin der alte Prozess.

Mit HRworks jetzt schon Krankmeldungen digitalisieren

Bereits heute können Sie mit der Universal HR Software Krankmeldungen online erfassen und verwalten. Als Form der Selbstverwaltung, dem Employee Self Service, kann sich der Arbeitnehmer selbst über das Mitarbeiterportal krankmelden. Der Vorgesetzte sowie die Personalabteilung werden hierüber automatisch via E-Mail informiert. Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen können einfach per PC, Tablet oder Smartphone hochgeladen werden. Dazu muss diese lediglich fotografiert und an die entsprechende Krankmeldung angehängt werden. Die AU liegt damit zeitnah im Personalbüro vor und ist automatisch der korrekten Krankmeldung zugeordnet.

 

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Tutorial Zeiterfassung: So gelingt die Einführung der digitalen Stechuhr

Zeiterfassung? Das bedeutet für viele Personaler noch immer manuelle Schwerstarbeit: Listen mit händisch erfassten Arbeitszeiten, Stundenzettel, lästige Excel Dateien. In kaum einer HR Abteilung ist man froh über dieses Klein-Klein. Hinzu kommen weitere Dinge, die den Prozess der Zeiterfassung unnötig erschweren: Gibt es im Unternehmen verschiedene Arbeitszeitmodelle, wie zum Beispiel Teil- und Gleitzeit, oder diverse Abrechnungsmodelle, kann schnell ein großes Durcheinander entstehen.

Und was, wenn der Mitarbeiter dann noch mit einer Frage kommt? Etwa nach einer Übertragung seiner Überstunden? Oder wenn er eine Korrektur bezüglich seiner Pause wünscht? Tja, dann ist das Chaos perfekt! Hier die Kontrolle und den Überblick zu behalten, gestaltet sich für viele Personaler zunehmend als Herausforderung.

Was die Sache nicht leichter macht: Die aktuelle Debatte um die Einführung einer verpflichtenden Zeiterfassung verunsichert viele Unternehmer. Denn bisher galt der gesetzliche Rahmen der Dokumentationspflicht nur für bestimmte Branchen. Mit dem aktuellen Urteil des EuGH zur Personalzeiterfassung steht nun eine Ausweitung dieser Regelung bevor, deren voller Umfang noch nicht absehbar ist.

Was aber schon jetzt feststeht: Es ist der richtige Zeitpunkt, um auf eine automatisierte Lösung zu setzen.

Tutorial: Zeiterfassung mit HRworks verschlanken

HRworks unterstützt Sie bei der Digitalisierung!

Der Umstieg auf die automatische Erfassung der Arbeitszeiten von Mitarbeitern ist ein Kinderspiel. Warum? Ganz einfach: Die An- und Abwesenheiten von Mitarbeitern werden fortan von einer digitalen Stempeluhr erfasst. Dabei handelt es sich um eine Zeiterfassungssoftware, die sowohl über ein Terminal, den Desktop oder das Smartphone gehandhabt werden kann. Über eine intuitive Oberfläche können Sie die Pausen, sowie die Arbeits- und Fehlzeiten der gesamten Belegschaft einsehen und verwalten.

In der Rolle des Administrators entscheiden Sie auch, wer welche Zeiterfassungsart nutzen soll. Als HR Manager können Sie zudem verschiedene Arbeitszeitmodelle anlegen. Die Auswertungen von Arbeitszeitkonten und Überstunden erfolgen automatisch unter Einhaltung der arbeitsrechtlichen Bestimmungen. Sämtliche Daten sind dabei stets aktuell, sicher und zentral verfügbar. Modernste Verschlüsselungstechnologien sorgen außerdem dafür, dass personenbezogene Daten sicher in der Cloud gespeichert werden.

Durch die Selbstverwaltung Ihrer Mitarbeiter, dem sogenannten Employee Self Service, verläuft die Arbeitszeiterfassung bequem und unkompliziert. Keine Excel Tabellen mehr, keine Listen mit Arbeitszeiten! Beschäftigte können durch einen einzigen Klick ihre Anwesenheit ganz einfach selbst erfassen.

Zeiterfassung Online bedeutet damit: Sie haben als Personaler alle Daten immer im Blick - sämtliche Zeiten sind jederzeit für Sie übersichtlich einsehbar.

Wie Arbeitszeiterfassung mit der All-in-One Software funktioniert, zeigt Ihnen HRworks in dem kompakten Video Tutorial Zeiterfassung:

Erfahren Sie mehr über die Vorteile von HRworks. Testen Sie die All-In-One HR Software jetzt kostenlos! Sie sind bereits Kunde? Alle weiteren Funktionen stehen HRworks Kunden ohne Zusatzkosten zur Verfügung!

 

 

 

EuGH-Urteil zur Zeiterfassung: Die Software-Lösung für Ihr Unternehmen

Der Europäische Gerichtshof hat entschieden: Unternehmen müssen die Arbeitszeit ihrer Mitarbeiter in Zukunft ganz genau erfassen. Für viele Firmen eine riesen Herausforderung! Denn oft fehlt die entsprechende Infrastruktur.

Wie die Richter des EuGH beschlossen haben (Rechtssache C-55/18), müssen sämtliche Mitgliedstaaten der EU in Zukunft die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten systematisch erfassen. Für Länder wie Deutschland und Spanien sind die Konsequenzen besonders spürbar, da hier bisher lediglich die Zeiterfassung von Überstunden verpflichtend war.

Zeiterfassung basiert in der Regel auf Tarifverträgen

In Deutschland dürfen Beschäftigte 8 Stunden pro Werktag arbeiten. Ausnahmen sehen auch eine Arbeitszeit von 10 Stunden vor. Festgehalten sind diese Vorgaben im Arbeitszeitgesetz. In Paragraf 16 heißt es dort aktuell nur, dass Überstunden verzeichnet werden müssen. Darüber hinaus bestimmen zwei Faktoren die Arbeitszeit: Tarifverträge und innerbetriebliche Vorgaben. Das EuGH-Urteil soll die Rechte von Arbeitnehmern stärken. Dadurch lässt sich leichter nachweisen, wenn Rechte verletzt werden. Behörden hätten so bessere Möglichkeiten zur Kontrolle, ob Firmen die bestehenden Arbeitszeitgesetze auch wirklich einhalten.

Wie sinnvoll eine solche Vorgabe in Zeiten von New Work, Home-Office und Arbeit 4.0 ist, darüber lässt sich streiten. Zumal der Trend gerade in eine andere Richtung geht: So will etwa der Schweizer Nationalrat junge Start-ups entlasten, indem er sie von der Pflicht zur Arbeitszeiterfassung befreien will.

Dennoch: Für die Praxis in Deutschland bedeutet das Urteil aus Brüssel vorerst: Firmen müssen reagieren, um die Anweisungen aus Brüssel zu erfüllen.

Unternehmen müssen Arbeitszeiterfassung einführen

“Auf Arbeitgeber in der EU rollt eine neue Bürokratiewelle zu.” Mit diesen drastischen Worten kommentiert Cornelia Marquardt das EuGH-Urteil zur Zeiterfassung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Laut der Arbeitsrechtsexpertin von der Kanzlei Norton Rose Fulbright in München würden Unternehmen jetzt dazu verpflichtet, ein Zeiterfassungssystem einzurichten.

An genau solchen Lösungen fehlt es jedoch in den allermeisten Betrieben. Viele Personaler müssen sich noch immer mit Zettelwirtschaft herumplagen oder mit Anwendungen abmühen, die nicht ihren Bedürfnissen entsprechen. Die Folge: ein Übermaß an Bürokratie!

Zeiterfassung Urteil: HRworks bietet All-in-One-Lösung

Eine Lösung, die für alle Beteiligten - Arbeitgeber, Personaler, Mitarbeiter - den Büroalltag vereinfacht, muss schnell einzurichten und intuitiv verständlich sein. Mit der Cloud-Software von HRworks können Sie eine elektronische/digitale Zeiterfassung für Ihr Unternehmen bereitstellen, wie es das EuGH-Urteil vorsieht.

Zum Thema Zeiterfassung bietet HRworks am 10. Juli 2019 um 14 Uhr ein Webinar an.

HRworks API für Personendaten und Zeitwirtschaft

Sie haben neben HRworks in der Personalverwaltung weitere Programme im Einsatz, wie z. B. ein Lohn- und Gehaltsabrechnungsprogramm oder eine Zeiterfassung? Dann erwarten Sie selbstverständlich, dass die benötigten Daten in den unterschiedlichen Systemen nicht aufwändig von Hand gepflegt werden müssen, sondern dass die Datenübertragung automatisch erfolgt. Da HRworks zunehmend zum führenden HR-System avanciert, liegt es daher auf der Hand, Daten […]

Screencast Urlaubsverwaltung & Krankmeldungen

Haben Sie schon seit langem vor, Abwesenheiten Ihres Unternehmens nur noch elektronisch zu verwalten und sich endlich von der trägen Zettelwirtschaft zu verabschieden? Sie wissen bereits, dass Sie mit Employee Self Service und elektronischen Workflows Ihre Personalverwaltung enorm entlasten können? Dann steht Ihnen nichts mehr im Wege, um nach einer optimalen Lösung von HRworks zu greifen. Teamleiter und Teamkollegen werden über Urlaubsanträge sowie Stellvertretungen automatisch per E-Mail informiert und können diese im Handumdrehen akzeptieren oder ablehnen. In praktischen Featurevideos "Urlaubsverwaltung" und "Krankmeldungen" erfahren Sie, wie Sie Abwesenheiten in Ihrem Unternehmen effizient und zeitsparend verwalten.

Screencast Urlaubsverwaltung

Bearbeiten Sie Urlaubsanträge modern, schnell und flexibel. Egal ob Sie an einen festen Arbeitsplatz gebunden sind oder von unterwegs mit Smartphone oder Tablet Ihren Urlaub beantragen möchten - der Prozess erfolgt in wenigen Schritten und der Vorgesetzte sowie die eventuellen Stellvertreter werden sofort über den Antrag informiert. HRworks berechnet das Urlaubskonto automatisch und zeigt die Änderungen in der Jahresübersicht an. Der Vorgesetzte geht dabei von der gesamten Abwesenheitsübersicht seines Teams aus und entscheidet anhand der schon genehmigten sowie der anstehenden Abwesenheiten, ob er den eingegangenen Antrag akzeptiert. Anschließend erfährt der Mitarbeiter per E-Mail, ob sein Urlaubsantrag genehmigt oder abgelehnt wurde. Dank einer automatischen Kalendersynchronisation oder über den per E-Mail gesendeten Kalendereintrag können Abwesenheiten auch in den persönlichen Kalender übertragen werden.

Mit umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten definieren Administratoren unterschiedliche Abwesenheitsarten sowie deren Tagesanzahl und weitere Parameter. Urlaubssperren für bestimmte Abteilungen oder zusätzliche Urlaubstage für Anlässe wie Hochzeit oder Umzug hinterlegen hier Personalverantwortliche firmenspezifisch. Zu Reporting-Zwecken stehen Ihnen unterschiedliche Berichte zur Verfügung. Häufig verwendete Auswertungen, wie z. B. Urlaubsrückstellungen, lassen sich als Vorlage speichern und jederzeit per Klick erstellen. Mit dem Screencast Urlaubsverwaltung von HRworks erhalten Sie Einblick in die zahlreichen Möglichkeiten der elektronischen Abwesenheitsverwaltung. 

Screencast Krankmeldungen

Dieses Video erklärt, wie die Personalabteilung, die Vorgesetzten, aber auch Mitarbeiter selbst ihre Krankmeldungen elektronisch einreichen können. Auch hier entscheidet der Mitarbeiter, ob er seine Kollegen über die krankheitsbedingte Abwesenheit informieren möchte. Dauert die Krankheit mehrere Tage, können Sie direkt auf die Smartphone-Kamera zugreifen und ein Foto der AU-Bescheinigung sofort hochladen. Die ausgewählten Kollegen sowie der Vorgesetzte erhalten im selben Moment eine E-Mail über die Krankmeldung.

Administratoren prüfen die Korrektheit der eingereichten Krankmeldungen und holen die ggf. fehlenden AU-Bescheinigungen nachträglich ein. In einer speziellen Ansicht erhalten sie Übersicht über alle überfälligen Bescheinigungen. Die dort aufgeführten Mitarbeiter erhalten von HRworks regelmäßig per E-Mail eine Erinnerung, die fehlenden Bescheinigungen einzureichen.

Die Krankmeldungen können Sie auch den sogenannten Krankengeldfällen zuordnen. Eine entsprechende Ansicht sowie ein Bericht helfen Ihnen dabei, den Überblick über die Lohnfortzahlungen zu behalten. Sollte es in Ihrem Unternehmen Verdacht auf einen motivationsbedingten Absentismus geben, hilft Ihnen der Bradford-Faktor, die betroffenen Mitarbeiter zu identifizieren. Wie sich die Krankheitsquote in Ihrem Unternehmen bzw. in unterschiedlichen Abteilungen entwickelt hat, können Sie in einem separaten Menü zu HR-Kennzahlen nachvollziehen.

Möchten Sie den administrativen Aufwand minimieren und den gesamten Krankmeldungsprozess optimieren? Erfahren Sie mehr im folgenden Video.

Die Featurevideos geben Ihnen einen kurzen Überblick über die umfangreichen Möglichkeiten und Funktionen der Personalverwaltungssoftware: HRworks.

Zeiterfassung Mitarbeiter: Video Case Study SH Kommunikation

Mit digitaler Zeiterfassung Mitarbeiter entlasten: Die SH Telekommunikation Deutschland GmbH ist eines der schnellst wachsenden Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Das Unternehmen zählt über 240 Mitarbeiter an zwei Standorten. Während des Onboardings erhält jeder neue Mitarbeiter der SH Telekommunikation einen HRworks Zugang.

Zeiterfassung Mitarbeiter: Flexibel und ohne spezielle Hardware

Die Video Case Study mit dem Telekommunikationsspezialisten gibt Einblicke in die Arbeitspraxis mit HRworks und Sie erfahren in nur zwei Minuten, wie das Unternehmen von der Einführung der digitalen Zeiterfassung profitiert.

Neben der mobilen Zeiterfassung per Smartphone oder Desktop in der Web App können Sie Arbeitszeiten an einem oder mehreren Standorten über ein Kiosk-System mit HRworks erfassen. Zur Kioskverwaltung können Computer, Laptops oder Tablets verwendet werden. Dazu benötigen Sie keine zusätzliche Hardware! Sondern Ihre Mitarbeiter identifizieren sich via PIN oder QR-Codes und erfassen somit ihre Arbeitszeiten ohne weiteren Aufwand.

Erfahren Sie mehr über die Zeiterfassung mit HRworks. Testen Sie die HR Software jetzt kostenlos!

 

 

Urlaubsplanung online: Academic Work zeigt in der Video Case Study, wie es funktioniert

Die Urlaubsplanung per Web App ist bei der schwedischen Personalvermittlung Academic Work nicht mehr wegzudenken. In Deutschland ist das Unternehmen, das sich auf die Vermittlung von Young Professionals spezialisiert hat, in Hamburg und München ansässig. In einer zweiminütigen Video Case Study zeigt die Academic Work Germany GmbH, wie Vorgesetzte und Mitarbeiter mit der Urlaubsplanung und Abwesenheitsverwaltung von HRworks Zeit und Arbeit einsparen.

Sehen Sie selbst, wie die Urlaubsplanung mit der HR Software Routineaufgaben beschleunigt und die Abwesenheitsverwaltung modern und effizient gestaltet: Film ab!

Vorteile der Urlaubsverwaltungssoftware für Vorgesetzte:

Die aufwändige Verwaltung von Urlaubsanträgen auf Papier ist fehleranfällig, zeitaufwändig und verschwendet reichlich Papier. Mit der Urlaubsplanung über die HR Software läuft die Abwesenheitsverwaltung digital und komplett ohne lästige Zettelwirtschaft ab. Vorgesetzte profitieren von praktischen Benachrichtigungen per E-Mail. Sie können Urlaubsanträge online einsehen, den Teamkalender prüfen und Anträge per Mausklick genehmigen. Darin sieht Academic Work einen großen Vorteil für Vorgesetzte.

"Für mich bietet HRworks eine riesige Arbeitserleichterung was die Schnelligkeit angeht, was die Administration angeht und was das Paperless-Thema angeht."

Tobias Denk, Branch Manager, Academic Work Germany GmbH

Vorteile der Urlaubsplanung online für Mitarbeiter:

Die Urlaubsplanung der Mitarbeiter wird durch die schnelle Abrufbarkeit von Kalender und Urlaubskonto per Web App vereinfacht. Urlaubskonten und Kalender sind aktuell und automatisch gepflegt. Zudem ist die HR Software einfach zu bedienen - ein weiterer Benefit für HRworks Kunden.

"HRworks würde ich in jedem Fall weiterempfehlen! Die Abwesenheitsfunktion ist eine sehr gute und einfache Sache."

Matthias Schwickart, Head of People & Performance, Academic Work Germany GmbH 

 

Erfahren Sie mehr über die Urlaubsverwaltung mit der Human Resource Software von HRworks. Einen Überblick über alle Funktionen erhalten Sie unter Produkt.

 

Gesundheitsmanagement: Mit dem Bradford-Faktor Absentismus frühzeitig erkennen

Die Personalabteilung erhält mit dem Bradford-Faktor (Wikipedia) ein weiteres, nützliches HR-Analysetool in der HR Software. Der Bradford-Faktor dient dazu, den sogenannten Absentismus von Arbeitnehmern zu messen. Der Faktor gibt Hinweise auf Muster in den Fehlzeiten eines Mitarbeiters und kann dabei helfen, die Neigung zur bewussten, motivationsbedingten Abwesenheit frühzeitig zu erkennen und dieser entsprechend gegenzuwirken.

Im neuen Menü "Gesundheitsmanagement" wird der Bradford-Faktor automatisch für jede Person ausgegeben. Zusätzlich sehen HR Manager in der Heatmap auf einen Blick, ob ein Mitarbeiter häufig an denselben Wochentagen abwesend ist.

Absentismus mit dem Bradford-Faktor ermitteln

Fehlt ein Mitarbeiter immer wieder unvermittelt, für kurze Zeit und häufig zu den gleichen Wochentagen, kann dies ein Alarmsignal für die Personalabteilung sein. Man spricht hier vom sogenannten Absentismus. Dabei entscheidet sich der Arbeitnehmer selbst, ohne medizinische Indikation, zur Abwesenheit vom Arbeitsplatz.

Die Gründe für Absentismus können vielfältig sein: Die Unzufriedenheit des Arbeitnehmers mit seinen Aufgaben, Diskrepanzen mit Teamkollegen oder Vorgesetzten oder andere innerbetriebliche Probleme.

Denn Fakt ist: Häufige, kurzfristige Ausfälle eines Teammitgliedes sorgen nicht nur für ein schlechtes Betriebsklima; sie wirken sich negativ auf die Leistungsfähigkeit einer Abteilung und auf die Gesamtleistung des Unternehmens aus. Termine mit Kunden müssen abgesagt und Deadlines verschoben werden. Somit bleiben To-dos unerledigt und es fällt häufig Mehrarbeit für die Kollegen an.

Eine wichtige Aufgabe für die Personalabteilung ist es daher, potentiellen Absentismus frühzeitig zu erkennen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, zum Beispiel ein Mitarbeitergespräch mit der betroffenen Person zu vereinbaren.

Automatische Berechnung des Bradford-Faktors in dem Gesundheitsmanagement der HR Software

Gesundheitsmanagement: Mit dem Bradford-Faktor Absentismus frühzeitig erkennen

Der Bradford-Faktor setzt die Häufigkeit von Krankmeldungen in Relation zur Gesamtfehlzeit eines Mitarbeiters innerhalb der letzten 52 Wochen. Dabei erreichen Personen mit häufigen, kurzen Fehlzeiten einen höheren “Score”.

Der Bradford Faktor berechnet sich wie folgt:

B = S² x D
Bradford Faktor [B] = Anzahl der Krankheitsfälle (Sick) [S] im Quadrat x Gesamtfehlzeit (Duration) [D]

Score 1 bis 200:
Es besteht kein Anzeichen für Absentismus und somit kein Handlungsbedarf.
Score 201 bis 449:
Es gibt erste Anzeichen für motivationsbedingten Absentismus.
Ab einem Score von 450:
Es besteht dringender Handlungsbedarf.

HRworks berechnet den Bradford-Faktor für jede in HRworks angelegte Person automatisch. In einer speziellen Übersicht sehen HR Manager alle Abwesenheiten der Mitarbeiter einer Abteilung auf einen Blick. Visuell dargestellt zeigt die Krankheits-Heatmap, ob eine Person häufiger an den bestimmten Wochentagen abwesend ist.

Der Bradford-Faktor ist jedoch nicht unumstritten: Selbstverständlich muss der berechnete Faktor im Einzelfall genauer betrachtet und interpretiert werden. Nicht immer ist ein hoher Bradford-Faktor auch zwangsläufig auf ein geplantes “Blaumachen” eines Mitarbeiters zurückzuführen.

Testen Sie jetzt die Personalverwaltungssoftware von HRworks kostenlos und unverbindlich und überzeugen Sie sich selbst von der Funktionsvielfalt.

 

Das Menü Gesundheitsmanagement finden Sie im Administratorbereich unter Zeitwirtschaft/Abwesenheiten/Gesundheitsmanagement. Um die Krankheitsstatistik auch für Vorgesetzte sichtbar zu machen, aktivieren Sie diese Option im Menü Admin/Zeitwirtschaft/Abwesenheiten/Einstellungen in der Registerkarte "Krankmeldungen".

 

HRworks als Stempeluhr: Zeiterfassung per Kiosk-System

Neben der mobilen Zeiterfassung per Smartphone oder Desktop können Sie Arbeitszeiten nun auch ortsgebunden über ein Kiosk-System mit HRworks erfassen.

HRworks als Stempeluhr

Ohne große Anschaffungskosten: Nutzen Sie ein gewöhnliches Tablet, einen zentralen PC oder Laptop als Zeiterfassungsterminal. Alle Mitarbeiter erhalten eine vierstellige PIN, mit der Sie sich bequem ein- und ausstempeln können. Vergessen Sie die altmodische Stempeluhr mit teurer Hardware, Stempelkarten oder Transpondern, die zu Hause liegen bleiben oder verloren gehen.

Sie entscheiden zudem, ob Ihren Mitarbeitern nur ein zentrales Terminal zur Verfügung steht oder ob mehrere Kiosks an unterschiedlichen Standorten zur Erfassung der Zeitbuchungen genutzt werden können.

Nutzen Sie HRworks als digitale Stempeluhr für Ihr unternehmen mit der Zeiterfassung per Kiosk-System.

Einrichtung eines Zeiterfassungskiosks in Kürze:

Öffnen Sie das Menü “Zeitwirtschaft/Zeiterfassung/Kioskverwaltung”. Legen Sie mit Klick auf “Neu” einen neuen Kiosk an und definieren den Kiosknamen (z. B. Haupteingang).

Unter “Zeitwirtschaft/Zeiterfassung/Zeiterfassungsarten” legen Sie die gewünschte Zeiterfassungsart (z. B. “nur Ein- und Ausstempeln erlaubt), inklusive der zugelassenen Geräte und Kiosks an.

Ordnen Sie anschließend die angelegten Zeiterfassungsarten den gewünschten Mitarbeitern per Mehrfachänderung (Rechtsklickmenü unter “Personen/Personen”) oder einzeln in deren “Stammdaten/Zuordnungen” zu.

Aktivieren Sie anschließend den Zeiterfassungskiosk in der Web App unter “Zeiterfassungskiosk” mit Klick auf “Einrichten”. Unter “Zeitwirtschaft/Arbeitszeiten” erhält jeder Mitarbeiter automatisch seine vierstellige PIN.

Solange das entsprechende Cookie nicht gelöscht wird, kann der Kiosk nach erfolgreicher Aktivierung auf diesem Gerät jederzeit über kiosk.hrworks.de aufgerufen werden.

Tipp: Sperren Sie das System für andere Anwendungen und "fixieren" Sie den HRworks-Kiosk auf dem genutzten Gerät, sodass sich Ihre Mitarbeiter nur ein- und ausstemplen und nicht auf andere Anwendungen zugreifen können:

Kiosk fixieren auf Ihrem Android-Grät
Geführter Zugriff auf Ihrem iOS-Gerät

Online Zeiterfassung mit HRworks

Mit dem neuen Feature Zeiterfassung bietet Ihnen HRworks noch mehr Funktionalität im Personalbereich. Die integrierte Online Stempel-Uhr ist kinderleicht zu bedienen. Sie ermöglicht die bequeme Erfassung von Arbeitszeiten ohne Mehraufwand am Desktop, auf dem Smartphone oder via Kiosksystem.

Mit nur zwei Klicks, "Arbeitszeit starten" und "Arbeitszeit stoppen", erstellen Mitarbeiter eine Zeitbuchung. Manuelles eintragen in Excel-Tabellen ist nicht mehr notwendig. Die per Mausklick erfassten Arbeitsstunden werden automatisch in der Software gespeichert. Sie haben stets den Überblick, können die Arbeitszeiten direkt einsehen, auswerten und weiterverarbeiten.

Durch die hinterlegten Arbeitspläne und in HRworks dokumentierten Urlaubs- und Krankheitstage sind alle relevanten Zeiten, inklusive Soll- und Überstunden, auf einen Blick verfügbar. Auch Nachträge und Korrekturen sind durch Mitarbeiter und/oder Administratoren problemlos möglich.  Der Aufwand für die Administration wird durch die online Zeiterfassung von HRworks spürbar minimiert und Sie haben mehr Zeit für die strategische Personalarbeit.