HRworks bezieht neue Büros in Freiburg und Berlin

An gleich zwei Standorten ziehen die Mitarbeiter des HR-Software-Anbieters in neue, größere Räumlichkeiten. Notwendig wurden die Umzüge nicht zuletzt wegen des anhaltenden Wachstums, welches das Unternehmen seit Jahren verzeichnet.

Anfang August zog das Headquarter von HRworks in einen neu erbauten Bürokomplex im Freiburger Stadtteil Brühl. Dabei vergrößert sich nicht nur die Fläche um mehr als das Doppelte – auch das Bürokonzept ist ein Neues. Statt in einem Open Office arbeiten Teams und Abteilungen nun in modern konzipierten Gruppen- und Kombibüros. Die weitläufige und offene Raumgestaltung des bisherigen Büros bleibt durch die geschickte Innenarchitektur dennoch erhalten.

Der neue Standort an der Waldkircher Straße 28 liegt in einem Mischgebiet aus Wohnungen und Gewerbe. Aufgrund der hohen Dichte an Software- und Tech-Firmen gilt die Gegend als Epizentrum des sogenannten “Silicon Schwarzwald”. Unter anderem befinden sich in der Umgebung mehrere Fraunhofer-Institute, der BioTechPark Freiburg sowie der Kreativpark Lokhalle.

Umzug auch in Berlin

Bereits im Juni haben die HRworks-Mitarbeiter am Berliner Standort ein neues Büro bezogen. Und zwar im neu errichteten HGHI-Tower zwischen Spree und Großem Tiergarten. Zusätzlich zu den regulären Arbeitsräumen und -plätzen existiert im neuen Berliner Büro ein Schulungszentrum, in dem Neukunden die Software in ein- oder zweitägigen Schulungen kennenlernen.

HRworks befindet sich in einem kontinuierlichen Wachstumsprozess. In nur zwei Jahren hat sich die Mitarbeiterzahl von HRworks fast verdoppelt. Inzwischen sind an den insgesamt drei Standorten in Freiburg, Frankfurt am Main und Berlin bald 70 Mitarbeiter beschäftigt. Aktuell nutzen rund 1.600 Kunden und mehr als 200.000 User die SaaS-Anwendung von HRworks für die Reisekostenabrechnung und das komplette Personalmanagement.

Das sind die aktuellen Adressen von HRworks

Hauptsitz in Freiburg im Breisgau

Geschäftsführung, Entwicklung, Produktmanagement, Verwaltung, HR, Marketing

HRworks GmbH
Waldkircher Str. 28 // 4. Stock
79106 Freiburg

Niederlassung in Berlin 

Vertrieb, Marketing, Recruiting und Schulungscenter

HRworks GmbH
HGHI Tower
Bachstr. 12 // 3. Stock
10555 Berlin

Niederlassung in Frankfurt am Main 

Consulting, Recruiting und Schulungscenter

HRworks GmbH
Barckhausstr. 12 – 14 // 1. Stock
60325 Frankfurt am Main

 

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Digitale Zeiterfassung: 3 Vorteile während einer Pandemie

Immer wieder kommt es in Produktionsbetrieben der Lebensmittelbranche zu Corona-Ausbrüchen. Mit teils verheerenden Folgen. In diesen Fällen ist eine digitale Zeiterfassung ganz besonders wichtig.

Die Schlachtindustrie, so das Handelsblatt, steht nach diversen Corona-Ausbrüchen vor einer Zeitenwende. Dabei geht es selbstverständlich um die Art und Weise der Fleischproduktion selbst sowie um die mitunter problematischen Arbeitsbedingungen in den jeweiligen Schlachtkonzernen. In diesem speziellen Fall kann man das Wort „Zeitenwende“ aber auch wörtlich nehmen.

Denn wie bekannt wurde, verfügten die meisten der vom Coronavirus geplagten Lebensmittelproduzenten – darunter Fleischbetriebe – über keine digitale Zeiterfassung. Und das, obwohl eine solche demnächst Pflicht wird.  Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte dazu bereits vergangenes Jahr geurteilt. Eine Entscheidung des deutschen Gesetzgebers steht bezüglich der verpflichtenden Zeiterfassung zwar noch aus. Jedoch kam ein deutsches Arbeitsgericht bereits zu dem Schluss, dass eine detaillierte Zeiterfassung für Betriebe de facto schon jetzt verpflichtend ist.

Die Zeiterfassung spielt gerade in Zeiten von Corona eine wichtige Rolle, weil sich dadurch genauestens dokumentieren lässt, welche Mitarbeiter sich wann und wie lange im Betrieb aufhalten. Infektionsketten wären mit einer digitalen Arbeitszeiterfassung beziehungsweise Zeitdokumentation besser nachzuvollziehen.

3 Vorteile einer digitalen Zeiterfassung während einer Pandemie

  • Durch eine digitale Zeiterfassung lassen sich Menschenansammlungen vermeiden: Die Mitarbeiter müssen sich dann nicht mehr zwingend am Mitarbeitereingang vor einem Tablet drängen, um sich dort anzumelden. Stattdessen können die Angestellten per Smartphone Arbeitsbeginn und -ende festhalten.
  • Bei Verdachtsfällen können in einem digitalen Zeiterfassungssystem auch spezielle Quarantäne-Zeiten eingetragen werden: Waren Kollegen mit einem Mitarbeiter in Kontakt, der nachweislich infiziert ist, müssen sie in Quarantäne. Um den Überblick zu bewahren hilft es, dies in einer Zeitmanagement Software zu dokumentieren.
  • Datenschutzkonforme Speicherung von Verdachtsfällen oder Infektionen in der Belegschaft: Wenn bei einem Virus-Ausbruch mit Behörden kooperiert werden muss, stehen alle wichtigen Personendaten schnell zur Verfügung.

Wichtig auch: Ohne eine digitale Zeiterfassung oder eine Personalmanagement Software, kann der Arbeitsschutz nicht kontrollieren, ob Arbeitszeiten auch wirklich eingehalten werden. Denn nur wenn vereinbarte Arbeitszeiten eingehalten werden – etwa bei schichtwechselnden Teams – können Infektionsketten präventiv unterbunden werden.

Finden Sie hier weitere Informationen zum Thema Zeiterfassung und erhalten Sie unter anderem Einblicke in die Arbeitszeiterfassung und eine kurze Übersicht der gängigen Zeiterfassungssysteme.

Zeiterfassung mit HRworks:
Digital & DSGVO-konform.

Mit der digitalen Zeiterfassung von HRworks können Ihre Mitarbeiter Arbeitsstunden wie Pausen immer und überall erfassen. Ob via PC, Mac, Smartphone oder stationäres System – alles ist möglich.

 

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