DATEV-Schnittstellen erleichtern die Arbeit

DATEV-Schnittstellen in HRworks: Das sind Ihre Vorteile

Die Übermittlung von lohnrelevanten Daten an Steuerbüros oder Steuerkanzleien nimmt bei mittelständischen Unternehmen oft viel Zeit in Anspruch. Durch Schnittstellen, wie etwa zu den Lohnprogrammen DATEV LODAS oder DATEV Lohn und Gehalt, können KMU ihre Prozesse erheblich beschleunigen. In der HR-Software von HRworks stehen beide Integrationen zur Verfügung.

In mittelständischen Unternehmen wird die Lohnbuchhaltung oft nicht mehr selbst erledigt, sondern an externe Dienstleister ausgelagert. Doch vielerorts erfolgt der Datenaustausch noch über Excel-Listen. Ein Workflow, der gleich mehrere Schwachstellen aufweist. Denn bei der vorbereitenden Lohnbuchhaltung spielt neben der Schnelligkeit und Genauigkeit auch die Sicherheit eine wichtige Rolle. Excel-Listen sind für den Datentransfer schlicht nicht mehr zeitgemäß.

Für eine reibungslose und vor allem sichere Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Steuerkanzleien braucht es daher eine entsprechende Lösung. In HRworks stehen den Anwendern deshalb Schnittstellen zu DATEV LODAS und DATEV Lohn und Gehalt zur Verfügung. Auf diese Weise wird die Lohnbuchhaltung zum Kinderspiel. Wir listen im Folgenden 5 Vorteile auf, die Unternehmen durch die Integration von DATEV-Schnittstellen haben.

Diese 5 Vorteile haben KMU durch DATEV-Schnittstellen

Vorteil #1: Größere Sicherheit bei sensiblen Daten

Vorteil #2: Effizientere Prozesse für Buchhaltung und HR

Vorteil #3: Mehr Zeit für strategische Aufgaben

Vorteil #4: Höhere Transparenz über aktuelle Daten

Vorteil #5: Stärkere Flexibilität durch digitale Abläufe

 

Vorteil #1: Größere Sicherheit bei sensiblen Daten

Lohnrelevante Daten sind sensibel. Denn zu den lohnrelevanten Daten zählen Stammdaten wie die Wohnadresse, die Bankverbindung oder die Steueridentifikationsnummer eines Mitarbeiters. Allesamt Daten, die geschützt werden müssen, was gerade in der digitalen Sphäre von enormer Bedeutung ist. Noch immer übermitteln die zuständigen Abteilungen (HR oder die Buchhaltung) in KMU die lohnrelevanten Daten oft via E-Mail an Lohnbüros. Zum Beispiel in Form von Excel-Listen, die als Anhang mitgeschickt werden.

Dies ist allerdings kein geeigneter Kanal für diese Form des Datentransfers. Durch Schnittstellen können die lohnrelevanten Daten ohne Umweg über das E-Mail-Programm über eine verschlüsselte Verbindung direkt aus einer HR-Software an das DATEV-Rechenzentrum übermittelt werden, von wo aus externe Dienstleister die Daten wiederum sicher abrufen können.

Vorteil #2: Effizientere Prozesse für Buchhaltung und HR

Um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss jedes Unternehmen nach Wegen suchen, um Prozesse effizienter zu gestalten. Das gilt natürlich auch für die HR- und Buchhaltungsabteilungen von Unternehmen. Diese Abteilungen können, genau wie andere Fachbereiche, durch digitale Strukturen ihre Prozesse um ein Vielfaches beschleunigen.

Statt manuellen Eingaben in Sheets und Dokumenten, statt dem händischen Übertrag zwischen den einzelnen Dateien, kann Software viele Prozesse halb oder gar voll automatisieren. Mit dem Lohnimportdatenservice von DATEV ist für die Übermittlung von Lohndaten nur noch ein Klick notwendig. Das bedeutet: keine doppelte Pflege von Lohndaten mehr!

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Vorteil #3: Mehr Zeit für strategische Aufgaben

Wenn eine Abteilung operative Aufgaben durch digitale Prozesse schneller und effizienter bewältigen kann, bleibt naturgemäß mehr Freiraum für strategische Aufgaben. Doch die Realität sieht oft anders aus: Mitarbeiter verlieren sich im Klein-Klein, müssen etliche To-Do’s manuell bewältigen, was enorm viel Zeit kostet.

Durch die bereits erwähnte Automatisierung von wiederkehrenden Prozessen, bekommen Mitarbeiter, Teams und ganze Fachbereiche mehr Zeit, sich dem Kerngeschäft zu widmen. Die durch die Automatisierung frei gewordenen Ressourcen tragen damit auf anderer, strategischer Ebene zum zukünftigen Unternehmenserfolg bei. Mit anderen Worten: DATEV-Schnittstellen sorgen für Entlastung auf ganzer Linie.

Vorteil #4: Höhere Transparenz über aktuelle Daten

Der komplette Abrechnungsprozess wird durch DATEV-Schnittstellen transparenter. Das hat mehrere Gründe: So braucht es mit einer funktonierenden Schnittstelle keine langen Kommunikationsschleifen zwischen Unternehmen und Steuerberatern mehr.

Innerhalb des Unternehmens sind keine unübersichtlichen Excel-Listen oder gar Papierordner mehr notwendig, da die lohnrelevanten Daten nunmehr digital existieren. Auf diese Weise lassen sich Fehlbuchungen auf ein Minimum reduzieren.

Vorteil #5: Stärkere Flexibilität durch digitale Abläufe

In Verbindung mit einer web-basierten HR-Software (Software as a Service), kann HR bzw. die Lohnbuchhaltung mit Hilfe von Schnittstellen ihre Arbeit von überall aus erledigen. Das war gerade in den Lockdown-Monaten hilfreich. Denn die Mitarbeiter von Buchhaltungsabteilungen konnten flexibel ins Homeoffice wechseln und ihre Arbeit von dort aus bruchlos fortsetzen.

Gerade durch Corona wurde vielen kleinen und mittleren Unternehmen schmerzlich bewusst, wie sehr digitale Abläufe – auch und gerade in den Buchhaltungsabteilungen – zwingend sind. In nicht wenigen Firmen mussten zu Beginn des ersten Lockdowns HR-Angestellte sowie Buchhalter mehrere Aktenordner mit nach Hause schleppen, um ihre Arbeit machen zu können.

HRworks bietet mehrere DATEV-Integrationen für KMU

Als Partner von DATEV bietet Ihnen HRworks mehrere Optionen für effizientere Prozesse in der Lohnbuchhaltung. Schnittstellen zu den Lohnprogrammen LODAS sowie Lohn und Gehalt ermöglichen einen bruchlosen und automatisierten Datentransfer. Die Datenaustauschprozesse werden so für beide Seiten optimiert: für Sie in der Buchhaltung als auch für Ihren Steuerberater.

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