Kawasaki Motors Europe N.V., Niederlassung Deutschland

Kundenstimme

Die deutsche Kawasaki-Niederlassung arbeitet mit der Reisekosten-Software HRworks seit April 2004, um unseren Mitarbeitern die Möglichkeit zu bieten, die nötigen Abrechnungsverfahren komfortabel und zeitsparend zu erstellen. Damit ist eine deutliche Entlastung der Kollegen hinsichtlich Arbeits- und Organisationskapazitäten gewährleistet.

Bereits kurz nach Einführung von HRworks war zu erkennen, dass das System mitarbeiterfreundlich und kostendämpfend funktioniert. Die Entscheidung zur Umstellung auf das neue System war aus heutiger Sicht zeitgerecht und
goldrichtig.

Daniela Berndhäuser HR Administrator, Kawasaki Motors Europe N.V., Niederlassung DeutschlandKawasaki Motors Europe N.V., Niederlassung Deutschland

Unternehmensinfo

Kawasaki Motors Europe N.V., Niederlassung Deutschland

Die Ursprünge von Kawasaki Heavy Industries lassen sich bis auf das Jahr 1878 zurückverfolgen. Damals eröffnete Firmengründer Shozo Kawasaki eine Werft, um stählerne Ozeanschiffe zu bauen. Mobilität zu Wasser, aber auch zu Land und in der Luft hat seitdem die Unternehmensgeschichte von Kawasaki bestimmt. Bereits 1906 wurde der Schiffsbau um die Produktion von Lokomotiven, Güter- und Personenwagen erweitert, zwölf Jahre später kam die Luftfahrt-Abteilung hinzu. Das Produktionsspektrum heute reicht von Containerschiffen und Öltankern über Hochgeschwindigkeitszüge wie den berühmten Shinkansen, Helikopter und Jets bis hin zu einer Vielzahl von Industrieanlagen . darunter Kraftwerke, Brücken, Tunnelbohrmaschinen, Gasturbinen und Müllverbrennungsanlagen. Eine herausragende Stellung nimmt das Thema Umweltschutz ein. Dies gilt sowohl für die eigenen Produktionswerke als auch für das innovative Angebot von diversen Anlagen zur Verbesserung des Umweltschutzes.

Nicht zu vergessen die Motorradsparte, denn Kawasaki ist auch ein Synonym für faszinierend leistungsstarke Motorräder. Bereits 1952 lief mit dem KE-1-Triebwerk der erste Motorradmotor vom Band, ein luftgekühltes Einzylinder-Viertakt-Aggregat. In Deutschland machte Kawasaki spätestens Ende der 60er-Jahre mit seinen schnellen Dreizylinder-Zweitakt-Modellen Furore. Den endgültigen Durchbruch markierte 1972 die Vorstellung der legendären Kawasaki 900 Z1. Seitdem stehen Kawasaki-Flaggschiffe für unbändige Kraft, Speed und technologische Innovation, die auch von den aktuellen Sportlern wie Ninja ZX-10R und Ninja ZX-6R/RR dokumentiert wird.

Kawasaki hat es in der Vergangenheit verstanden, in der Motorradszene Trends frühzeitig zu erkennen oder gar zu kreieren. Auch auf vier Rädern versteht sich Kawasaki als tonangebend . technisch wie optisch. Ein komplettes Programm für Arbeit und Sport bietet Kawasaki mit den All-Terrain Vehicles (ATV) und Sport Quads. Nach Deutschland importiert Kawasaki diese Fahrzeuge bereits seit zwölf Jahren. Der Boom kam in den letzten drei Jahren, in denen man eine jährliche Wachstumsrate von beachtlichen 20 Prozent verzeichnete.

Außerdem hat Kawasaki nachhaltig die Szene der Personal Watercraft, der Jet Ski geprägt. Die Bezeichnung Jet Ski ist zudem ein von Kawasaki lizenzrechtlich geschützter Begriff. Seit 1973 fertigt der japanische Hersteller diese Produkte mit großem Erfolg.

In der deutschen Niederlassung in Friedrichsdorf/Taunus arbeiten derzeit 68 Mitarbeiter, die 268 Fachhändler im Bereich Motorrad, 118 im Bereich ATV/Sport Quad, 59 im Segment Mule, 21 in der Kategorie JetSki und 110 Händler in der Sparte Gartengeräte betreuen. Im Jahr 2004 verkaufte Kawasaki in Deutschland 14.595 Motorräder, der Marktanteil stieg von 10,6 Prozent in 2003 auf 11,4 Prozent an.