HR WORKS stärkt Resilienz von Frauen in MINT-Berufen
Mentale Gesundheit ist auch in technischen Berufen ein wichtiges Thema. Bei der Informatica Feminale BW sprachen Anne und Nadine mit Studentinnen und Fachfrauen über Stressfaktoren, das Impostor-Syndrom und Wege zu mehr Resilienz im Berufsalltag.
Nachdem unsere Zusammenarbeit mit Femtec aufgrund einer Insolvenz leider beendet wurde, haben wir mit dem Netzwerk frauen.innovation.technik Baden-Württemberg eine neue Initiative gefunden. Mit dieser unterstützen wir nun Frauen im MINT-Bereich.
Ende Juli haben wir zum ersten Mal an der Informatica Feminale BW teilgenommen, die im Rahmen der Landesinitiative “Frauen in MINT-Berufen” in Baden-Württemberg organisiert wird. Die jährliche Summer School richtet sich an Studentinnen und Fachfrauen aus Informatik und IT. Ziel ist es, Frauen in der Tech-Branche gezielt weiterzubilden, zu vernetzen und zu stärken.
In unserem Workshop „Mentale Gesundheit in MINT-Berufen” haben Anne und Nadine mit den Teilnehmerinnen drei Themen beleuchtet:
- Stressfaktoren im technischen Berufsalltag,
- Impostor-Syndrom: das Gefühl, nicht gut genug zu sein,
- Resilienz: langfristig widerstandsfähig bleiben.
Teilgenommen haben Masterstudentinnen und frisch Absolvierte, aber auch wissenschaftliche Mitarbeiterinnen der Universität Freiburg und Hochschule Furtwangen. Entsprechend unterschiedlich waren Alter und Lebenssituationen der Frauen.
Die Teilnehmerinnen erlangten theoretische Erkenntnisse und absolvierten Übungen zur Stärkung der Resilienz. Zudem bekamen sie die Aufgabe, ihre Top-3-Stressfaktoren aufzuschreiben und zu clustern. So stellten die Teilnehmerinnen fest, dass sich die meisten, unabhängig davon, ob sie studieren oder arbeiten, mit denselben Themen beschäftigen.


